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Das Poken Gadget – Social Media Visitenkarte 2.0

Ninja Poken - Das <a href=Social Media Gadget – Visitenkarte 2.0″ width=”142″ height=”106″ />Ich habe ein neues Gadget – einen Poken. Was auf den ersten Blick wie ein Spielzeug von Mc Donalds oder Burger King erscheint ist ein Gadget für Jung und Alt. Ein Poken ist die moderne Form der Visitenkarte. Hier werden Social Media Daten 2er Personen in digitaler Form ausgetauscht.  Der Poken ist eine elektronische Visitenkarte auf welcher man seine Social Media Daten hinterlegt und diese dann beim Aufeinandertreffen zweier Poken austauscht.

Was ist ein Poken?

Der Poken stammt von der schweizer Firma Poken S.A. Es ist ein kleines, elektronisches Gadget, auf welchem Social Media Profil Informationen in verschlüsselter Form hinterlegt sind. Über den Nahbereichsfunk werden diese Informationen zwischen 2 Poken Teilnehmern ausgetauscht.  Beide halten die Poken aneinander und es erfolgt der Austausch der Online Visitenkarte, welche durch das grüne Aufleuchten signalisiert wird.

Wo kann man Poken kaufen?

  • Einzelne Poken kaufen – Pokenladen.de
  • Poken im 12er Pack – DoYouPoken (offizielle Poken Website)
  • Einzelne Poken kaufen, Poken im 12er Pack und individuelle, personalisierte Poken (Mindestabnahme 100 Stück) bei poken-shop.de

Mehrere Identitäten für mehr Sicherheit.

Das Anlegen von unterschiedlichen Identitäten ermöglich das Trennen der Social Business Network Profile von Social Consumer Profilen. Wer möchte schon seinen Geschäftskontakten die Profilinformationen seines privaten MySpace oder Facebook Kontos übermitteln.

Poken und Social Media Plattformen

Auf der Poken Website können folgende Social Media Profile zu den Identitäten hinzugefügt werden:

  • Ameba
  • Badoo
  • Bahu
  • Bebo
  • Facebook
  • Flickr
  • Friendster
  • Glocals
  • Gree
  • Hi5
  • Hyves
  • IBM Profiles
  • LinkedIn
  • MeinVZ
  • Mixi
  • MySpace
  • Netlog
  • Ning
  • Orkut
  • Plaxo
  • Schuelervz
  • Skyrock
  • SmartFm
  • Spoke
  • StudiVerzeichnis
  • The Quad
  • Tuenti
  • Twitter
  • UsGang
  • Viadeo
  • Wer-kennt-wen
  • Xing

Poken IdentitätÜbertrage ich eine meiner Identitäten, wird diese meinem Gegenüber in dessen Poken-Umgebung wie folgt dargestellt. Die einzelnen Felder lassen sich auch frei definieren. Außer dem Profilbild und den Social Media Icons, wie oben gelistet, können alle anderen Informationen in den vorgegebenen Felder frei platziert werden. So kann auch anstatt des Namen, das Unternehmen im Head-Bereich geführt sein.

Jede Identität hat auch Ihr eigenes Profil Design. So kann man beispielsweise sein privates Profildesign eher verspielt ausrichten, während man sich mit der Unternehmens-Identität auf ein Business Layout beschränkt. Auch in der Wahl des Visitenkarten 2.0 Designs bin ich völlig frei. Das blau/weiße Identitäten Design ist als Standard Identität hinterlegt. Weitere Identitäten-Design kann man derzeit leider nicht über die Poken-Seite auswählen. Poken Identität anpassen

Hier gibt es allerdings bereits einige Seiten, welche Karten-Hintergrund Bilder (Poken ID Cards Designs)  kostenlos zur Verfügung stellen, wie beispielsweise:

Nehme gerne weitere Links zu Poken ID Card Designs auf.

Die Übermittlung der einzelnen Poken Identitäten erfolgt nach folgendem Muster:

  • Poken-Button NICHT drücken: normaler Modus (erste Poken Identität)
  • 2 x Poken-Button drücken (Doppelklick): diskreter Modus (auch Ghost Modus genannt). 30 Sekunden später ist wieder alles normal. Das Gegenüber bekommt dann nur eine leere Karte, Du aber die vom Gegenüber ausgewählte Identität (außer ebenfalls Ghost Modus aktivier). Beim Importieren kann dann entschieden werden, ob die andere Karte akzeptiert wird oder nicht, dann bekommt der andere Teilnehmer auch Deine Identität wieder angezeigt)
  • 3 mal Poken-Button drücken blinkt es rot und es wird die 3. Poken Identität übertragen
  • 4 mal Poken-Button drücken blinkt es grün und es überträgt die 4. Poken Identität übertragen
  • 5 mal Poken-Button drücken blinkt es gelb und es überträgt die 5. Poken Identität übertragen

Weitere Poken-Videos:

Noch mehr Poken Videos

Wer sich gerne als Poken-Träger zeigen möchte, kann sich mit Ortsangabe (keine Straßenangaben) auf Pokenvision eintragen. Die Google Ergebnisse sind noch etwas dürftig und werden die ganze Zeit mit Poker Ergebnissen überrollt.

Laut einigen Blogs wird es in absehbarer Zeit auch einen Business Poken geben. Mit welcher Ausstattung dieser auf den Markt kommt ist aktuell jedoch noch nicht bekannt.

Gerade bei Messen, Seminaren, Workshops, Barcamps und anderen Networking-Events sehe ich den Poken im Bundle mit dem Eintrittspreis als sinnvolles Social Media Gadget. Kein lästiges Visitenkartenaustauschen, einfach nur ein elektronisches Händeschütteln und der Austausch der Social Media Identität erfolgt.

Real Life Twitter

Ibo von Sevenload hat mich in einem Tweet auf das “Real Life Twitter” Video von College Humor aufmerksam gemacht.

Cloud Computing – Buzzword 2009?

Das Schlagwort Cloud Computing hat bereits Siedetemperatur erreicht. Die einen sind der Auffassung dass dies ein durchschlagender Trend in der Stufe der Internet Entwicklung ist. Andere wiederum sind der Auffassung, dass es sich lediglich um einen Hype, einer seit langem etablierten Computer Technologie handelt. Nichts desto trotz wird mit Cloud Computing ein weiterer Meilenstein des Internets erreicht. Wie mit allen neuen Trends in der IT-Welt, muß man herausfinden, welche Vorteile, aber auch welche Risiken im Cloud Computing bestehen um den besten Weg dieser Technologie zu ebnen.

Was ist Cloud Computing?

Amazon Web servicesGoogle App EngineDer Begriff Cloud Computing stammt aus der IT (Informationstechnik) zu deutsch, Rechner in einer Wolke. Wer nun der Ansicht ist, dass es sich bei Cloud Computing um bestimmte Anwendungen oder Software handelt, der irrt.  Cloud Computing als solches wird beispielsweise von Amazon mit dem Amazon Web Service als auch von Google mit der Google App Engine bereitgestellt. Es handelt sich um eine IT Infrastruktur, wo der Kunde nur für die Leistungen bezahlt, welche er bezieht, sprich -  erst wird die Leistung in Anspruch genommen, dann in Rechnung gestellt. Auch Sun Microsystems, welche gerade von Oracle übernommen wurde, will ab dem Sommer 2009 Storage- und Rechenleistung  via Cloud Computing anbieten.

Der Kunde von morgen kauft mit dem Cloud Computing kein klassisches Paket mit einer langen Featurelisten, er erkauft sich einen Service, eine Lösung. Folgendes Szenario: Mit einem gebuchten Hochverfügbarkeits Cloud Computing möchte man eine schnelle und redundante Verfügbarkeit von Daten erreichen. Ist nun der Prozessor oder Arbeitsspeicher durch diverse Prozesse ausgelastet, wird sich im Cloud Computing einfach bei anderen Servern bedient, deren Auslastung einen definierten Wert nicht übersteigt.

Doch obwohl sehr viel über Cloud Computing gesprochen wird, stehen wir erst am Beginn einer neuen Ära.

Cloud Computing mag ein Buzzword sein, über welches in diesem Jahr in Zeitschriften und Blogs häufig berichtet wird. Das Berichten wird allerdings nicht dazu  beitragen Cloud Computing auch weiter nach vorne zu bringen. Jetzt wo Sun Microsystems bzw. Oracle noch im Cloud Computing mitmischt, sehe ich als eindeutige Global Player im Cloud Computing Amazon, Sun Microsystems/ Oracle und natürlich Google.

Andreas von Gunten beschreibt in seinem Blogpost”Ein langer Weg bis zur Mobiltät in der Cloud” wie Inhalte innerhalb der Cloud zwischen Cloud Providern transferiert werden können. Man stelle sich in der heutigen Zeit nur mal das klassische Webhosting mit dieser Funktionalität vor. Wäre in der heutigen Zeit ein Webhoster in der Lage diesen Service vollautomatisiert bereitzustellen, so wäre es seinen Mitstreitern um Meilen voraus.

Aus einer Studie der Avanade Inc. geht hervor, dass die Mehrzahl der Manager und CIOs in Cloud Computing eine nützliche Technologie-Option sehen, mit welcher sich die Wirtschaftlichkeit in Unternehmen ankurbeln läßt. Doch trotz Wirtschaftlichkeit durch den Einsatz Cloud-basierter Systeme, plant die Mehrheit der Unternehmen in den nächsten zwölf Monaten keine Integration von Cloud Computing.

Die meisten Unternehmen lehnen aktuell den Weg zur Cloud-basierten Lösung ab, weil zu große Sicherheitsbedenken bestehen. Wer hat dann die Kontrolle über meine Daten sowie meine Systeme?

Würde ein Unternehmen etwa vertrauliche Inhalte, die derzeit gut gesichert im Netz verwahrt und auch durch Suchmaschinen nicht erreichbar sind, würde ein solches Unternehmen seine Daten an Google übergeben?

Weitere, lesenswerte Artikel zum Thema Cloud Computing:

Die besten SEO Tipps

Suchmaschinen Optimierung (SEO) ist eine Wissenschaft. Es gibt kein Rezept für 100 prozentigen Erfolg sondern lediglich SEO-Tipps, welche zum Erfolg beitragen können. Auf die gleiche Weise, wie man die Webseite für Suchmaschinen optimiert, kann man ihr auch schaden. Die besten SEO Tipps müssen nicht immer neu erfunden werden.

Wenn andere sich eines Themas bereits ausführlich angenommen haben, wieso sollte ich mir die Mühe bereiten das bereits Veröffentlichte zu ignorieren um es dann als was Eigenes zu verkaufen?

Wer sich mit Suchmaschinen Optimierung (SEO) auseinandersetzen möchte, der sollte sich auch ausreichend Zeit nehmen um sich mit dem Thema Suchmaschinen Optimierung näher vertraut zu machen.

Hier meine SEO-Tipps (Stand 04/2009)

Und was sind eure Tipps einer guten Suchmaschinen Optimierung? Gibt es weitere, vielleicht sogar bessere Seiten?

Doodle auf Google: Morse Code

Doodle auf Google - Samuel MorseDer Doodle des heutigen Tages ist Samuel F. B. Morse gewidmet. Morse war Professor für Malerei, Plastik sowie Zeichenkunst. 1837 entwickelte Morse den ersten brauchbaren Morseapparat sowie mit einem Mitarbeiten den Morsecode. Samuel F. B. Morse wurde am 27. April 1791 in Charlestown, Massachusetts geboren und starb am 02.April 1872 in New York.

Wer gerne was morsen möchte, der kann dies über Scout.ch tun. Bitte nicht vergessen dem anderen Teilnehmer den Link zu senden, sonst kann dieser die Botschaft nicht entschlüsseln.

Amazon hat Ergebnisse korrigiert

Vergangene Woche hatte ich über sehr fragwürdige Ergebnisse berichtet, welche Amazon bei der Suche nach “pc vernetzen” ausgeworfen hat. Man kann natürlich die Information für sich behalten und lediglich auf dem eigenen Blog bereitstellen, oder man wendet sich an den Betreiber, in diesem Falle die Pressestelle von Amazon, um den Grund für dieses doch etwas peinliche Suchergebnis zu erfragen.

Amazon Suchergebnisse korrigiert

Bislang hat Amazon auf meine E-Mail nicht geantwortet. Allerdings hat man sich mit der Problematik auseinandergesetzt und die Ergebnisseiten korrigiert. Wer nun seinen PC vernetzen möchte, findet hier keine Fäkal-Literatur mehr.

Ich habe mich zumindest köstlich über diese Ergebnisse amysiert.

Acht Tipps zum Schutz beim Online-Gaming

Owlient, Entwickler und Betreiber erfolgreicher Browser-Games wie Howrse, hat acht Tipps für sicheres Online-Gaming zusammengestellt: Worauf ist bei Online-Games besonders zu achten, und was zeichnet sichere Spiele aus?

Sicherheit in Online GamesDatenmissbrauch im Bereich des Online-Gaming ist längst kein Einzelfall mehr. Ein aktuelles Beispiel belegt es: Anfang des Jahres wurden einem Spieler des Online-Rollenspieles “Metin2” (Gameforge 4D GmbH) virtuelle Gegenstände, sogenannte Items, mit einem realen Gegenwert von rund 1.000 Euro gestohlen. Dabei hatte sich ein anderer Spieler unter dem Account des Betroffenen angemeldet und die “Transaktionen” durchgeführt. Nach Aussage der mit dem Fall befassten Bochumer Polizei kam er durch Unachtsamkeit des geschädigten Spielers in den Besitz der persönlichen, vertraulichen Zugangsdaten.
Für Owlient, mit einer weltweiten User-Community von sieben Millionen Spielern ein zentraler Player im Browser-Games-Markt, muss deshalb auch der Schutz der persönlichen Daten beim Online-Gaming immer an oberster Stelle stehen.
Die Tipps für sicheres Online-Gaming – gerade auch für Kinder und Jugendliche – im Überblick:

  1. Grundvoraussetzung ist der Schutz des eigenen Rechners (PC oder Notebook) mit aktueller Firewall und Virensoftware. Nur so kann Datenmissbrauch oder ein “Account-Diebstahl” mittels Keylogger oder ähnlicher Programme zuverlässig verhindert werden.
  2. Es sollte keinesfalls eine Weitergabe von vertraulichen Daten wie Name, Vorname, E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Bankinformationen oder Passwort an andere Spieler erfolgen. Fälle, in denen durch Weitergabe des eigenen Passworts ein finanzieller Schaden entstanden ist, sind in der Online-Gaming-Welt schon lange keine Ausnahme mehr.
  3. Jeder Spieler sollte darauf achten, dass der Gaming-Anbieter alle rechtlich-formalen Angaben auf seiner Website exakt listet: wie zum Beispiel ein vollständiges Impressum und transparente Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB).
  4. Schutz vor Datenmissbrauch: Bei der Online-Registrierung sollten keine unnötigen persönlichen Daten wie die exakte Wohnadresse, die für das Spiel nicht zwingend erforderlich sind, abgefragt werden. Wichtig ist auch, ein entsprechend komplexes Passwort zu wählen: mit mindestens acht Stellen, die auch zwei Sonderzeichen oder Zahlen enthalten sollten.
  5. Für kostenpflichtige Online-Spiele, die sich vorwiegend an Kinder richten, sollten mehrere Zahlungsvarianten vorhanden sein: neben Kreditkarte, Micropayment (Anruf und SMS) oder Lastschriftverfahren vor allem auch die Möglichkeit, mittels Prepaid-Karte zu bezahlen. Es ist dabei weder erforderlich ein Bankkonto einzurichten, noch einen Vertrag zu schließen. Und durch das Prepaid-Verfahren sind die anfallenden Kosten auf den Kartennennwert beschränkt. Dadurch können Eltern auch die Ausgaben ihrer Kids genau im Auge behalten und ein exzessives Spielen verhindern.
  6. Viele Online-Spiele haben zusätzlich ein Forum. Hier sollte der Gamer darauf achten, dass die Diskussionsbeiträge von Administratoren oder Moderatoren permanent überwacht werden. Außerdem muss das automatische Entfernen von unangemessenen und anstößigen Inhalten über einen Content-Filter fester Bestandteil eines Online-Spieles auf aktuellem technologischen Stand sein.
  7. Abonnement-Risiken: Bei anmeldepflichtigen Spiele-Portalen müssen die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und Teilnahmebedingungen vom Spieler auch im Hinblick auf versteckte Zusatzkosten und Abonnements genau überprüft werden.
  8. Vorsicht ist insbesondere bei Downloads von Spielen auf den eigenen Rechner angebracht. Dasselbe betrifft auch die Installation von Plug-ins. Eine Überprüfung der Download-Dateien mittels Virenscanner ist generell anzuraten. Auch sollten Spiele nur von absolut vertrauenswürdigen Seiten heruntergeladen werden.

Frédéric Cremer, Deutschland-Chef von Owlient, betont: “Der Schutz unserer User-Gemeinde hat für uns oberste Priorität. Deshalb haben wir auch eine spezielle Spieler-Charta entwickelt, in der Grundsätzliches zum Spiel festgehalten ist und auf die Netikette hingewiesen wird. Außerdem setzen wir bei unseren interaktiven Spielen Moderatoren ein, zu deren Aufgaben die Beantwortung von Fragen, die Schlichtung von Streitfällen oder auch das Verhängen von Spielstrafen gehört. Zudem überwachen sie alle Verkäufe und die Foren.”

Jimdo – Mit Rettungsringen den großen Fang machen

Jimdo - Pages to the peopleDie Jungs von Jimdo haben mal wieder bewießen, dass Sie schnell und gezielt auf Ereignisse des Marktes reagieren können.

Jimdo ist ein kostenloser Web 2.0 Service, mit dem sich jeder eine eigene Webseite einrichten kann. Dafür bedarf es keinerlei Vorkenntnisse des Nutzers. Mittels Webseitenbaukasten ist es möglich, sich seine persönliche Homepage zu erstellen. Zudem kann der Webseitenbesitzer einen eigenen Blog, Bilder, Videos, Texte oder Musikplayer integrieren. Die kostenlose Jimdo-Seite wird unter dem Namen www.username.jimdo.com veröffentlicht. Die Jimdo GründerDas Leistungspaket der JimdoFree-Page umfasst neben einem Newsletter-System, Gästebuch und passwortgeschützten Bereich auch unbegrenzten Datentransfer und eine Speicherkapazität von circa 12.500 Bildern. Wer darüberhinaus mehr Speicherplatz und eine eigene Domain wünscht, kann für 5 Euro im Monat (inkl. MwSt.) zur JimdoPro-Page wechseln.

Jimdo wurde von den drei Jungunternehmern Christian Springub, Fridtjof Detzner und Matthias Henze ins Leben gerufen. Bereits 2004 gründeten sie auf einem alten Bauernhof die Firma NorthClick, in der die Software entwickelt wurde, welche heute die Grundlage für Jimdo bildet.

  • GeoCities, Don't worry! Jimdo will save you!Google hat im vergangenen Jahr bereits die Einstellung des Google Pages Projektes angekündigt. Google Pages Anwender können Ihr bestehendes Web-Projekt als ZIP-Datei sichern und bei einem anderen Dienstleister wieder einspielen. Handelt der Nutzer nicht, wird dessen Google Pages Projekt automatisch in Google Sites migriert.
  • Auch Yahoo! hat Benutzer abzugeben, denn hier steht die GeoCities Plattform vor dem Aus. Gegen Ende des Jahres schließt auch diese Plattform.

Was das nun alles mit Jimdo zu tun hat?

Da liegt man gerade auf der Couch, schaut die Meldungen in seinem TweetDeck durch und entdeckt dann den Tweet von Matthias Henze, einem der 3 Jimdo Gründer.

Matthias Henze von Jimdo - Twitter Meldung

Natürlich habe ich mir gleich einmal ein Bild von der Aktion verschaffen müssen und die Webseite aufgerufen. Eine englische sowie deutsche Landing Page liefert GeoCities und Google Pages Usern relevante Informationen, für den Wechsel auf die Jimdo Plattform.

Jetzt hat Jimdo die Rettungsringe ausgeworfen, mal schauen wie groß der Fang sein wird.

Dr. Nicola Carbonari verlässt AutoScout24

AutoScoutDr. Nicola Carbonari, 46, CEO der AutoScout24 GmbH, wird das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen. Er legt seine Ämter mit sofortiger Wirkung nieder.

Dr. Nikolas Deskovic, 45, Mitgründer und Geschäftsführer von AutoScout24, übernimmt bis zur Benennung eines Nachfolgers, die in Kürze erfolgt, kommissarisch die Aufgaben von Herrn Dr. Carbonari.

Carbonari gründete AutoScout24 im Jahr 1998, verantwortete als CEO die übergeordnete Unternehmensstrategie und koordinierte die Marketing- und Vertriebsaktivitäten des Portals.

Doodle auf Google: Girls Day

Doodle auf Google - Girls DayNachdem erst gestern der Earth Day mit einem Doodle auf Google gefeiert wurde, findet man heute einen weiteren Doodle auf Google. Anlaß hierfür ist der Girls Day 2009. Der Girls’ Day (http://www.girls-day.de/) ist ein Aktionstag im Jahr, der Mädchen und Frauen für technische sowie naturwissenschaftliche Berufe motivieren soll. Ziel ist es, den Anteil der weiblichen Beschäftigten in den “Männerberufen” zu erhöhen.

Verschiedene Unternehmen, überwiegend in der Industrie, laden Mädchen ab der fünften Schulklasse in ihr Unternehmen ein und geben Gelegenheit, Arbeitsplätze in Technik, Naturwissenschaften, Handwerk und Informationstechnik kennenzulernen.

Allen Männern sei gesagt – heute ist der Tag des Bieres.

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