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Jimdo – Mit Rettungsringen den großen Fang machen Jimdo – Mit Rettungsringen den großen Fang machen(6)

Die Jungs von Jimdo haben mal wieder bewießen, dass Sie schnell und gezielt auf Ereignisse des Marktes reagieren können.

Jimdo ist ein kostenloser Web 2.0 Service, mit dem sich jeder eine eigene Webseite einrichten kann. Dafür bedarf es keinerlei Vorkenntnisse des Nutzers. Mittels Webseitenbaukasten ist es möglich, sich seine persönliche Homepage zu erstellen. Zudem kann der Webseitenbesitzer einen eigenen Blog, Bilder, Videos, Texte oder Musikplayer integrieren. Die kostenlose Jimdo-Seite wird unter dem Namen www.username.jimdo.com veröffentlicht. Das Leistungspaket der JimdoFree-Page umfasst neben einem Newsletter-System, Gästebuch und passwortgeschützten Bereich auch unbegrenzten Datentransfer und eine Speicherkapazität von circa 12.500 Bildern. Wer darüberhinaus mehr Speicherplatz und eine eigene Domain wünscht, kann für 5 Euro im Monat (inkl. MwSt.) zur JimdoPro-Page wechseln.

Jimdo wurde von den drei Jungunternehmern Christian Springub, Fridtjof Detzner und Matthias Henze ins Leben gerufen. Bereits 2004 gründeten sie auf einem alten Bauernhof die Firma NorthClick, in der die Software entwickelt wurde, welche heute die Grundlage für Jimdo bildet.

  • Google hat im vergangenen Jahr bereits die Einstellung des Google Pages Projektes angekündigt. Google Pages Anwender können Ihr bestehendes Web-Projekt als ZIP-Datei sichern und bei einem anderen Dienstleister wieder einspielen. Handelt der Nutzer nicht, wird dessen Google Pages Projekt automatisch in Google Sites migriert.
  • Auch Yahoo! hat Benutzer abzugeben, denn hier steht die GeoCities Plattform vor dem Aus. Gegen Ende des Jahres schließt auch diese Plattform.

Was das nun alles mit Jimdo zu tun hat?

Da liegt man gerade auf der Couch, schaut die Meldungen in seinem TweetDeck durch und entdeckt dann den Tweet von Matthias Henze, einem der 3 Jimdo Gründer.

Natürlich habe ich mir gleich einmal ein Bild von der Aktion verschaffen müssen und die Webseite aufgerufen. Eine englische sowie deutsche Landing Page liefert GeoCities und Google Pages Usern relevante Informationen, für den Wechsel auf die Jimdo Plattform.

Jetzt hat Jimdo die Rettungsringe ausgeworfen, mal schauen wie groß der Fang sein wird.

Dr. Nicola Carbonari verlässt AutoScout24 Dr. Nicola Carbonari verlässt AutoScout24(0)

Dr. Nicola Carbonari, 46, CEO der AutoScout24 GmbH, wird das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen. Er legt seine Ämter mit sofortiger Wirkung nieder.

Dr. Nikolas Deskovic, 45, Mitgründer und Geschäftsführer von AutoScout24, übernimmt bis zur Benennung eines Nachfolgers, die in Kürze erfolgt, kommissarisch die Aufgaben von Herrn Dr. Carbonari.

Carbonari gründete AutoScout24 im Jahr 1998, verantwortete als CEO die übergeordnete Unternehmensstrategie und koordinierte die Marketing- und Vertriebsaktivitäten des Portals. Read More

Doodle auf Google: Girls Day Doodle auf Google: Girls Day(0)

Nachdem erst gestern der Earth Day mit einem Doodle auf Google gefeiert wurde, findet man heute einen weiteren Doodle auf Google. Anlaß hierfür ist der Girls Day 2009. Der Girls’ Day (http://www.girls-day.de/) ist ein Aktionstag im Jahr, der Mädchen und Frauen für technische sowie naturwissenschaftliche Berufe motivieren soll. Ziel ist es, den Anteil der weiblichen Beschäftigten in den “Männerberufen” zu erhöhen.

Verschiedene Unternehmen, überwiegend in der Industrie, laden Mädchen ab der fünften Schulklasse in ihr Unternehmen ein und geben Gelegenheit, Arbeitsplätze in Technik, Naturwissenschaften, Handwerk und Informationstechnik kennenzulernen.

Allen Männern sei gesagt – heute ist der Tag des Bieres.

Doodle bei Google: Tag der Erde Doodle bei Google: Tag der Erde(2)

Heute ist der Tag der Erde (auf englisch Earth Day). Google macht dies in Form eines Doodles publik. Der Earthday findet jedes Jahr in über 175 Ländern statt. Er soll die Menschen dazu anregen, dieArt des Konsumverhaltens zu überdenken.

Der Earth Day findet auf Beschluß des US-Kongresses seit 1970 in den USA statt. Erst später, nämlich 1990 wurde der zum weltlichen Feiertag.

Um auf die Problematik des Klimawandels und die nötige Verminderung des Treibhausgasausstoßes weltweit aufmerksam zu machen, initiierte der seinerzeit amtierende US-Senator von Wisconsin Gaylord Nelson einen nationalen Feiertag mit dem Namen „Environmental Teach-in“ oder „Earth Day“, welcher am 22. April stattfindet, um die Menschen zum Überdenken ihres Verbrauches anzuregen. Seit jeher ist der Tag der Erde in den USA sehr populär und findet alljährlich an tausenden von Universitäten und Colleges statt. (siehe Wikipedia).

Weitere Informationen unter

www.earthday.de – Deutsche Earth Day Seite

www. earthday.net – Internationale Earth Day Seite

Das Online Reputation Management Das Online Reputation Management(2)

Es vergeht kein Tag, keine Stunde, an dem nicht über Online Reputation gebloggt oder getwittert wird. Das mag mitunter auch daran liegen, dass jeder einen Ruf zu verlieren hat. Ob als Unternehmen oder aber als Privatperson, Online Reputation geht jeden was an. Was sich früher über Mund zu Mund Propaganda verbreitet hat, wird nun ins Internet gestreut. Informationen, welche in der heutigen Zeit über das eigene Unternehmen sowie über mich als Privatperson zu finden sind, gewinnen immer mehr an Bedeutung. Diese entscheiden zum einen über meine berufliche Zukunft als auch über die Zukunft eines Unternehmens, bzw. einesProduktes.

Was versteht man unter Online Reputation?

Jede Person, jedes Unternehmen, aber auch Produkte, welches ein Unternehmen zur Verfügung stellt, hat einen Ruf, welcher, wenn alles gut läuft positiv, auf der anderen Seite aber auch negativ behaftet sein kann. Die positiven Informationen, die über mich, ein Unternehmen, oder das Produkt zu finden sind, sind sowohl für mich, das Unternehmen sowie für das Produkt selbst von Vorteil.

Doch was ist, wenn der Ruf des Unternehmens oder der Privatperson ins negative abdriftet?

Das Video vom myON-ID Gründer Mario Grobholz gibt tiefere Einblicke in das Thema Online Reputation.

Beispiel:

Eine Person, die privat gerne auf Parties geht und auch gerne einmal etwas mehr Alkohol konsumiert ist auf der Suche nach einer neuen Arbeitsplatz. Man könnte nun meinen, dass dies kein größteres Problem darstellen soll. Doch was ist, wenn die Personalabteilung des Unternehmens, bei welchem man sich beworben hat, Recherchen im Internet durchführt und mehrfach auf Informationen stößt, welche Bilder dieser Person zeigen, die das Unternehmen als kritisch bewertet (im eigenen Erbrochenen liegend, das Kritisieren des Unternehmens/ Arbeitgebers in diversen Foren).

Schlimmer jedoch ist es, wenn ein Produkt in den Kakao gezogen wird oder gar das ganze Unternehmen dadurch einen Image-Verlust erleidet. Dies wirkt sich negativ auf den Umsatz des Unternehmens aus und kann sogar bewirken, dass das Unternehmen dadurch, langfristig betrachtet, rote Zahlen schreibt.

Online Reputation ist also alles, was über mich im Internet zu finden ist.

Das Überwachen der Online Reputation

Aufgrund der bereits aufgeführten Informationen sollte einem klar sein, dass man als Unternehmen, aber auch als Privatperson stets ein Auge auf Meinungen zum Unternehmen, dem Produkt sowie aber auch zu ihrer Personen haben muß.

So lange das Haus nicht brennt, hat man die Möglichkeit den Schaden noch einzugrenzen.

Wer in der frühen Phase der Online Reputation Gefahren erkennt, kann dieses durch Verbesserungsmaßnahmen entgegenwirken.

Doch wie überwacht man den Ruf des eigenen Unternehmens im Internet?

Die Suchmaschine zur Überwachung der Online Reputation

Die klassischen Werkzeuge hierfür sind Suchmaschinen. Keine Software erforderlich und gelangt somit schnell an Informationen, wie das eigene Unternehmen, ein Produkt oder man selbst als Person im Internet dargestellt wird.

Wichtige Suchmaschinen zur Überwachung Ihrer  Online Reputation

Mit der Suchmaschine wird dann nach dem eigenen Unternehmen gesucht (Bsp. Firma Mustermann, Musterstadt; oder direkt nach der Internetpräsenz des Unternehmens firma-xyz.de

Überwachung der Online Reputation in Blogs

In der heutigen Zeit verbreiten sich Informationen/Meinungen neben klassischen Webseiten, mit Ihren Gästebüchern und Diskussionsforen auch über Blogs. Noch nie wurde so viel gebloggt wie in der heutigen Zeit. Weblogs, kurz Blogs genannt, sind nichts anderes als Online Tagebücher. Häufig werden Blogs von Privatpersonen genutzt um etwas über ihr Leben preis zu geben. Darunter fallen allerdings auch Dinge wie die Beurteilung neu erworbener Produkte, das Veröffentlichen von Fotos einer Party,…

Die Online Reputation in Blogs kann ebenfalls mit Suchmaschinen überwacht werden. Hier kommen allerdings nicht die klassischen Suchdienste ins Spiel, sondern speziel für Blogs ausgerichtete Suchmaschinen. Auch Google verfügt über einen Dienst, welcher Blogbeiträge auflistet. Gesucht wird hierbei nach dem gleichen Muster, wie zuvor bei der Suchmaschine.

Die Suchdienste zum Aufspüren von Online Reputation in Blogs

Twitter zur Überwachung der Online Reputation

Twitter ist ein Microblogging Dienst. Anders ans in normalen Weblogs wird hier zentral über eine Plattform in 140 Zeichen gebloggt, was man gerade so tut. Häufig werden dann auch noch Links zu Webseiten mit einer Short ULR übergeben. Doch warum wird Twitter, bzw. andere Microblogging Plattformen zur Überwachung der Online Reputation benötigt? Spezielle Dienste, welche die Twitter API nutzen, ermöglichen das gezielte suchen nach Keywords. Somit ist auch hier die Grundlage dafür geschaffen, nach Personen aber auch nach Unternehmen und deren Produkten explizit zu suchen. Möchte man allerdings nicht auf die webbasierten Dienste zugreifen, weil man kein Vertrauen in diese setzt, gibt es auch Clients. Software, die einem ermöglicht mehrere Suchen parallel zu platzieren. Sobald eine neue Twitter-Meldung zu einem der Keywords eingeht, wird diese auch gleich angezeigt.

Twitter Dienste/ Twitter Software zur Überwachung der Online Reputation

  • tweetzi.com - webbasierter Twitter Dienst
  • monitter.com - webbasierter Twitter Dienst
  • tweetdeck - clientbasierter Twitter Dienst (Adobe AIR) plattformunabhängig (Windows/Linux/Mac OS X)

Wie geht man mit Online Reputation um?

Das tun, wenn man auf eine Information stößt, welche das Unternehmen bzw. das Produkt in ein falsches Licht rückt.

Weblogs ermöglichen durch die Kommentarfunktion das Richtigstellen des Sachverhaltes. Ist die Kommentarfunktion deaktiviert, so nutzt man andere Wege, mit dem Betreiber in Kontakt zu treten – z. B. über ein Kontaktformular, per E-Mail oder Telefon, sofern diese Informationen im Impressum zu finden sind. Sofern die Information in einem Diskussionsforum veröffentlicht wurde, sollte man sich anmelden und anhand einer Gegenüberstellung das Problem lösen. Bei statischen Webseiten bleibt einem nur die Möglichkeit den Betreiber per E-Mail darüber in Kenntnis zu setzen.

Generell sollte man dem Gegenüber auch freundlich auftreten und nicht ausfallend werden. Sonst ist der Ruf bald ganz ruiniert.

Doch was ist, wenn die Anschuldigungen über das Produkt, z. B. eine Online Plattform den Tatsachen entsprechen? Handelt es sich um schwerwiegende Anschuldigungen, sollte man diesen nachgehen und eine Lösung herbeiführen. Wurde beispielsweise ein Sicherheitsleck gefunden und diese Information über diverse Dienste gestreut, muß man reagieren, am Besten gleich. Wie würden wohl die Blogger/ Twitterer reagieren, wenn man in kürzester Zeit durch einen Kommentar im Blog, bzw. eine Antwort via Twitter auf den bereits durchgeführten Fix aufmerksam macht – ich wäre begeistert, denn ich hätte mit einer solchen Reaktion doch gar nicht gerechnet.

Wer solche Möglichkeiten nicht hat, dem sei gesagt, dass die Relevanz der Google-Treffer ab dem 30. Ergebnis deutlich abnimmt. Hier muß man also dafür sorgen, dass die eigene Webseite, das Xing Profil, der Firmenblog, sowie andere, für das Unternehmen relevante Treffer, dargestellt werden.

All das, was man ohne großen Aufwand in kürzester Zeit umsetzen kann, all das, was nicht zu einem großen Projekt ausufert sollte man auch zugunsten der Online Reputation umsetzen.

Leider interessieren sich viele Unternehmen nicht dafür, was im Internet über sie zu finden ist. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass diese auch nicht wissen, dass andere bereit sind den Ruf des Unternehmens mit Schmutz zu beflecken!

Bislang habe ich  vorwiegend das Online Reputation Management für Unternehmen und deren Produkte behandelt. Nun werfen wir mal einen Blick auf die Online Reputation von Privatpersonen.

Was sollte man als Privatperson hinsichtlich Online Reputation beachten?

  • Trete stets mit deinem richtigen Namen auf.
  • Wenn du einen Blog beteibst, schreiben unter deinem richtigen Namen.
  • Bist du bei Twitter, Facebook, MySpace aktiv – halte deinen richtigen Namen nicht verborgen.
  • Hast du ein Business Profil bei Xing und LinkedIn, zeige wer du bist.
  • Es gibt keine Trennung zwischen privaten- und beruflichen Inhalten. Alles was du schreibst kann zurückverfolgt werden.

Welche Vorteile bringt es, unter dem eigenen Namen zu bloggen sowie mit dem eigenen Namen auf Twitter und anderen Plattformen aktiv zu sein?

Menschen, die etwas zu verbergen haben, verwenden in ihren Blogs und in Social Networks häufig einen Nickname, alle Anderen treten mit ihrem Namen auf. Nein, so ist es natürlich nicht! Sie fanden es nur bisher cool, mit einem Nickname aufzutreten oder haben diese Identität aus Ihrer Jugend übernommen. Von heute an, sollte der Nickname in Blog sowie anderen Plattformen mit dem richtigen Namen bestehen.

Durch qualifizierte Beiträge wird ein Experten Status erlangt, der sich mitunter positiv auf beruflichen Werdegang auswirkt. Ein Teil des Image färbt dadurch auch positiv auf das Unternehmen ab,  für welches man gerade tätig ist.

Da das Thema Online Reputation mein Interesse geweckt hat, werde ich dieses Thema auch künftig verfolgen und darüber berichten.

Amazon und das Vernetzen von PCs Amazon und das Vernetzen von PCs(3)

Nun, es gibt ja Leute unter uns, die technisch nicht so versiert sind um zu Hause mehrere PCs miteinander zu vernetzen. Hier reicht es häufig aus in diversen Foren um Rat zu fragen. Allerdings ist für manchen Otto Normalverbraucher das Internet noch immer ein Buch mit 7 Siegeln – er kennt einfach nicht die Möglichkeiten und weiß damit auch nicht recht umzugehen. Doch eines kennt er, die Amazon Plattform. Hier kauft er seine Romane, DVDs und diverse andere Dinge. Gesagt, getan – auf Amazon.de und im Suchfeld das eingetragen, was er tun möchte – PC vernetzen. Doch was ist das – anstatt von Fachliteratur zum Vernetzen von  PCs werden dem Konsumer unterschiedliche HardCore Erotik Bücher vorgestellt.

Direkter Sprung zur Amazon “pc vernetzen” Ergebnisseite.

Vielen Dank an Leptic, der dies über Twitter gestreut hat.

Habe es mir natürlich nicht nehmen lassen und Amazon zu diesem peinlichen Ergebnis befragt. Eine Antwort steht jedoch noch aus, wird aber in diesem Artikel als Update veröffentlicht.

roccatune sperrt sämtliche YouTube-Videos roccatune sperrt sämtliche YouTube-Videos(0)

Da die Verhandlungen zwischen GEMA und YouTube bisher zu keinem konstruktiven Ergebnis geführt haben, hat roccatune sämtliche Videos von YouTube aus der kostenlosen, legalen Musikplattform bis auf Weiteres entfernt.

Constantin Thyssen, Gründer und Geschäftsführer von roccatune: „Wir beziehen mit diesem Schritt keine Position in dem Streit bzw. den Verhandlungen zwischen GEMA und YouTube. Jedoch mussten wir feststellen, dass bis zuletzt Videos bei YouTube angeboten wurden, in denen urheberrechtlich geschützte Musik enthalten ist. Zudem wurden wir von einem Major-Label darauf aufmerksam gemacht, dass auch deren Musik über die YouTube-Schnittstellen bei roccatune verfügbar waren, obwohl dieses Label YouTube bisher nicht die entsprechenden Rechte eingeräumt hat.“
roccatune ist ein werbefinanziertes und für Nutzer kostenloses Musikportal. Über eine spezielle Schnittstelle von YouTube konnten Videos in einzelne Seiten von roccatune integriert werden. YouTube sichert den Nutzern dieser Schnittstelle zu, dass die angebotenen Inhalte durch die jeweiligen Rechteinhaber lizenziert worden sind.

Thyssen bedauert: „Durch diesen Schritt verlieren wir leider ein beliebtes Tool. Gleichwohl aber wird der Betrieb von roccatune primär durch die Lizenzen der Labels und Verwertungsgesellschaften ermöglicht. Vor diesem Hintergrund können wir keine Auswertung unterstützen, für die keine ordentlichen Verträge existieren. Die deutlich erkennbare Legalität war immer unsere oberste Maxime – und wird es auch weiterhin bleiben.“

roccatune bietet seinen Nutzern die Möglichkeit einzelne Lieder und komplette Alben beliebig oft kostenlos anzuhören. Das Abspeichern einzelner Titel in beliebig (viele) Playlisten und das Speichern ganzer Alben in den persönlichen Profilbereich ist ebenfalls möglich. Das gesamte Angebot wird über Werbebuchungen finanziert.

„Bei all den Diskussionen, die derzeit geführt werden, möchten wir aufzeigen, dass werbefinanzierte Angebote sehr wohl funktionieren können – auch wenn es derzeit nicht leicht ist. Im Rahmen der Lizenzverhandlungen mussten wir unser Modell immer wieder überdenken und kontinuierlich anpassen. Die Finanzierung ausschließlich über Banner-Werbung ist dabei aus unserer Sicht nicht möglich, es bedarf eines deutlich komplexeren Modells, bestehend aus vielen verschiedenen Werbeformen und auch E-Commerce“, erklärt Thyssen. „Wir sind fest davon überzeugt, dass werbefinanzierte Dienste mit Premium-Content eine wichtige Säule im digitalen Musikgeschäft darstellen werden. Wichtig ist allerdings, dass Vermarkter die Werbeflächen bei solchen Diensten mit den entsprechenden Preisen bei Werbetreibenden positionieren.“

Gerade die aktuelle Krise birgt Gefahren, dass Werbebudgets künftig knapper bemessen werden als in der Vergangenheit. „Das könnte natürlich dazu führen, dass auch solche Vereinbarungen, wie wir sie mit unseren Partnern getroffen haben, neu diskutiert werden müssten – insbesondere wenn diese auch in Zukunft an entsprechenden Modellen partizipieren möchten. Bisher aber sind wir mit roccatune erfolgreich, eben weil wir die Unterstützung der Labels und Künstler haben. Dieser gegenseitige Respekt ist das Fundament für kostenlose, legale Musikdienste.“

Twitter: CNN vs. Ashton Kutcher Twitter: CNN vs. Ashton Kutcher(0)

Twitter Account von Ashton Kutcher – aplusk” width=”300″ height=”210″ />Noch nie wurde so viel über Ashton Kutcher getwittert und gebloggt wie in den vergangenen Tagen. Anlaß ist das Twitter Rennen zwischen CNN und Ashton Kutcher um den 1 millionsten Twitter Follower.  Aktuell hat Ashton Kutcher ca. 940.000 Follower. Heute morgen sah es noch so aus, als würde heute die Entscheidung fallen, denn gestern morgen brachte es Ashton Kutcher auf 840.000 Follower. 100.000 Follower in 24 Stunden betrachte ich für mich, mit meiner geringen Anzahl an Followern, als eine absolute Meisterleistung – das Twitter Schneeballsystem.

Jetzt werden auch noch Gewinne ausgeschüttet. So hat Kutcher angekündigt, seinem millionsten Follower das Konsolenspiel “Guitar Hero” zu schenken. Dann schaltet sich noch EA (Electronic Arts) ein. So erhält der millionste Follower neben Guitar Hero auch noch weitere Goodies, sponsored by EA.

Der 1.000.0000ste Follower von Ashton Kutcher erhält eine Kopie von jedem Electronic Arts Spiel, welches 2009 veröffentlicht wird.

Raising the bet @aplusk – we’ll also give your 1,000,000th follower a copy of every game EA makes in 2009.

Our offer: @aplusk‘s 1,000,000th follower will get a copy of every game EA makes in ’09 for their system and be featured in @TheSims3


Erreicht Ashton Kutcher zuerst den millionsten Twitter Follower, spendet er 10.000 Moskito-Netze für Malaria-Regionen.

Ich stelle mir gerade die Frage, wie wohl all die Kutcher Follower so kurz vor der Millionenzahl reagieren – Unfollow und erneutes followen? Das kann und wird mit Sicherheit nochmal richtig spannend werden. Und was ist mit den Personen, die das Ereignis über Twitter verfolgen und Ashton Kutcher noch nicht folgen? Wer würde denn bereits jetzt jemandem folgen, wenn es mit dem millionsten Follower eine dicke Prämie gibt? Geht mit der Marketing Aktion der Schuß vielleicht nach hinten los?

Aus dieser Aktion gehen m. E. 4 Gewinner hervor:

  1. Ashton Kutcher
  2. James Cox (Privatperson), welchem der CNN Twitter Account mit knapp 1 Mio. Follower gehörte. Laut BasicThinking hat CNN den Twitter Account übernommen.
  3. Twitter – mehr Anmeldungen
  4. Der 1 Mio. Twitter Follower von Ashton Kutcher

Verlierer:

  1. Mindestens 999.999 Follower, die in die Röhre schauen.

Ashton Kutcher auf YouTube.


Weitere Informationen zum Verkauf des Twitter Accounts bei Pulse2 und im Silicon Alley Insider.

Automatische Anzeige von Unternehmen, Organisationen und Verbänden bei Xing Automatische Anzeige von Unternehmen, Organisationen und Verbänden bei Xing(0)

Unternehmen, Organisationen und Verbände werden ab sofort in XING, dem führenden europäischen Business-Netzwerk, automatisch und kostenlos angezeigt. Nachdem das neue Feature einer Testgruppe bereits seit vergangener Woche zur Verfügung steht, haben ab sofort auch mehr als eine halbe Million zahlende Premium-Mitglieder im deutschsprachigen Raum die Chance, die neuen Unternehmensprofile auszuprobieren und für das berufliche Netzwerken zu nutzen.

Die für Unternehmen, Organisationen und Verbände kostenlose Anzeige schafft zusätzliche Transparenz im beruflichen Umfeld und verbessert darüber hinaus die Kontaktmöglichkeiten auf der Plattform. Bereits mit der Betaversion können relevante Ansprechpartner in rund 100 Tausend Unternehmen, Organisationen und Verbänden übersichtlich recherchiert und so direkt per Mausklick kontaktiert werden. Mit diesem neuen Feature werden alle Organisationen übersichtlicher dargestellt, von denen bereits mindestens vier Mitarbeiter bei XING individuell angemeldet sind.

Darüber hinaus werden Mitarbeiterübersichten und weitere Informationen etwa zur Altersstruktur, dem Karrierelevel der bei XING zu findenden Mitarbeiter oder der Dauer der Firmenzugehörigkeit automatisch angezeigt. Die Unternehmensprofile basieren auf den bereits eingetragenen Angaben der Mitglieder in ihren XING-Profilen. Unternehmen, Organisationen und Verbände müssen daher keine eigenen Ressourcen aufwenden und es fallen auch keine Kosten für Unternehmensprofile bei XING an.

Neues Feedback-Tool bündelt Mitgliederwünsche für eine kundenorientierte Weiterentwicklung

Die Betaversion der neuen Unternehmensprofile ist ein gutes Beispiel dafür, dass wir unsere Community so früh wie möglich in die Entwicklung neuer Features einbinden

, erklärt Jason Goldberg, Chief Product Officer der XING AG, die neue Entwicklungsstrategie. Um die zahlreichen Wünsche und praxisnahen Anforderungen der Mitglieder zu bündeln und reibungslos in die Weiterentwicklung des Business-Netzwerks einfließen lassen zu können, wurde mit dem Start der Unternehmensprofile auch ein neues Feedback-Tool vom amerikanischen Anbieter UserVoice Inc. auf der Plattform eingeführt. Hier können Bewertungen veröffentlicht sowie Vorschläge für künftige Weiterentwicklungen abgegeben und priorisiert werden. Das Besondere: Alle Anregungen und Kommentare sind für jedes XING-Mitglied einsehbar.

Neben der Weiterentwicklung der neuen Unternehmensprofile will XING auch sein Innovationstempo weiter beschleunigen und weitere neue Features im zweiten Quartal einführen. So werden beispielsweise die technischen Voraussetzungen geschaffen, um gemäß dem OpenSocial Standard neue Applikationen auch in Zusammenarbeit mit externen Entwicklern auf XING anzubieten.

Wir werden neue Features auch künftig bewusst in einem frühen Beta-Stadium zeigen und freuen uns über zahlreiches Feedback. Kritik und praxisgerechte Verbesserungsvorschläge helfen uns als Web 2.0-Unternehmen natürlich noch mehr dabei, unser Angebot schneller und vor allem kundenorientierter weiterzuentwickeln. Anhand der Vorschläge und Wünsche unserer Mitglieder werden wir die Unternehmensprofile kontinuierlich optimieren, damit das Angebot möglichst vielen XING-Nutzern wertvollen beruflichen Mehrwert bietet

, so Jason Goldberg weiter.

50% der deutschen Top 500 Unternehmen vernachlässigen die Bedürfnisser Ihrer Kunden im Web 50% der deutschen Top 500 Unternehmen vernachlässigen die Bedürfnisser Ihrer Kunden im Web(0)

Der rezessionsbedingte Rückzug des Verbrauchers in die eigenen vier Wände – im Marketing auch “Cocooning” genannt – steigert die Onlinenutzung und damit die Bedeutung dieses Kommunikations- und Verkaufkanals. Dennoch vernachlässigt mehr als die Hälfte der deutschen Top 500 Unternehmen die Bedürfnisse ihrer Kunden im Web. Das ergab die “WASP” Studie (“Web Analytics Solution Profiler”) der Strategieberatung OgilvyBrains.

Zwischen Januar und Februar 2009 analysierte OgilvyBrains die Webseiten der Top 500 der umsatzstärksten Unternehmen und der Top 50 Banken in Deutschland im Hinblick darauf, ob diese für ihren Internetauftritt ein toolbasiertes Webcontrolling durchführen und damit das Nutzungsverhalten von Kunden und Interessenten gezielt analysieren. Bei über der Hälfte der untersuchten Firmen war das nicht der Fall. Damit fehlen diesen Unternehmen detaillierte Informationen über das Verhalten von Kunden und Interessenten auf ihrer Webseite – und somit auch die Basis für eine zielgerichtete Optimierung des eigenen Auftritts.

“Müssen Kunden beispielsweise erst ein dreistufiges Registrierungsformular durchlaufen, um sich eine Broschüre zu bestellen, brechen sie häufig ab. Ca. 10% aller Einkaufswilligen in Deutschland beenden wegen derartiger Hindernisse den Einkaufsvorgang im Netz vorzeitig. Ein leicht zu hebendes und gigantisches Potenzial, wenn man bedenkt, dass die Onlineumsätze dieses Jahr insgesamt bei ca. 22 Mrd. Euro liegen werden”, so der OgilvyBrains Geschäftsführer Bert Klingsporn.

Der Einsatz des toolbasierten Webcontrollings unterscheidet sich jedoch stark nach Branchen. So haben nur 25% der Deutschen Top Banken ein entsprechendes Instrument auf ihrer Firmenhomepage installiert. Auch Energieversorger sind unterdurchschnittliche Nutzer. Dagegen heben sich die Telekommunikations- und die Transportbranche positiv ab.

So erkannte beispielsweise eine deutsche Fluggesellschaft in ihrer Webanalyse, dass Interessenten grundlegende Probleme hatten, die günstigsten Flugpreise zu finden. Die Erweiterung der Suche um einen “Sparkalender” verschaffte den Kunden die gewünschte Übersicht über das Angebot – und der Airline die entsprechenden Buchungen.

Abschließendes Fazit zur “WASP” Studie von OgilvyBrains Chef Bert Klingsporn: “Der starken Nutzung des Internets durch den Verbraucher steht bislang kein adäquater Einsatz des Webcontrollings bei deutschen Unternehmen gegenüber. Dabei sind es oft nur Kleinigkeiten, die Einkaufswillige am Abschluss hindern. Diese zu erkennen und den Webauftritt gezielt zu optimieren, kann Umsatzpotenziale in Milliardenhöhe bringen.”

Studiendesign

Zwischen Januar und Februar 2009 analysierte OgilvyBrains die Webseiten der Top 500 der umsatzstärksten Unternehmen und der Top 50 Banken in Deutschland mit einem sogenannten „Web Analytics Solution Profiler“ darauf, ob eines von ca. 120 am Markt erhältlichen Webcontrolling-Tools eingesetzt wird. Die Studie unterscheidet nach Branchen sowie nach Komplexität und Analysetiefe der eingesetzten Tools.

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