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How social is B2B?(0) Diese Infographic veranschaulicht, dass man sich Netzwerken wie Facebook, Twitter, Linkedin, Xing, Pinterest und dem eigenen Blog nicht verschließen sollte. Diese Netzwerke und Plattformen werden meist auch mit Smartphones aktiv genutzt und die Mobile Internet Nutzungszahlen in Deutschland sind im Jahr 2011/2012 rassant gestiegen. Wie bereits in einer anderen Infographic gezeigt, schafft nur 1 von 12 Startups den Durchbruch. Die aktive Nutzung von Social Media ist sicherlich ein treibendes Werkzeug für den Erfolg eines Unternehmens. Infographic gefunden auf Infographiclist.com |
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Infographic: Warum Startups scheitern(0) Der Aufbau eines erfolgreichen Geschäfts nimmt sich jeder Unternehmer zum Ziel – doch nur bei einem von 12 Startups gelingt dies aus, die anderen 11 Startups scheittern. Warum Startups scheitern? Nachfolgende Infographic verdeutlicht das. Gefunden bei Businesszone.co.uk. |
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BlindAd: Das Real Life Approved Social Network(0) Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag Soziale Netzwerke tragen immer mehr dazu bei, dass sich das Leben immer mehr in die virtuelle Welt verlagert. So werden neue Freunde im Social Network hinzugefügt, ohne diese im Real Life “approved” zu haben – man hat die Person noch nie gesehen, fügt Sie dennoch einer Freundesliste hinzu. Read More |
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Handtasche 2.0: Unique Handtasche für die Frau?(4) Nachdem man bereits seit Jahren Shirts nach eigenen Vorstellungen designen kann, gibt es nun einen Service, über welchen sich so manche Frau freuen wird – MyUniqueBag.de. Keine Handtasche mehr von der Stange, kein Massenprodukt, nein eine Handtasche, fast nach den eigenen Bedürfnissen. My Unique Bag stellt hierzu 5 Handtaschenmodelle zur Verfügung aus welchen der Anwender/ die Anwenderin bedinenen kann. Wieso der Anwender? Na vielleicht kommt ja auch einmal ein Mann auf die Idee eine Handtasche nach den Vorstellungen seiner Frau zu erstellen und diese Ihr anlässlich eines feierlichen Anlaßes zu überreichen. Beim eigentlichen Handtaschendesigner stehen zahlreiche Stoffe zur Verfügung. Ob nun für die eigentliche Tasche, den Taschenboden oder den Henkel. Neben der Farbwahl für den Innenbezug kann man frei wählen, ob der Verschluss aus einem Reißverschluss oder Druckknopf, die Metallteile aus Silber oder Gold, die Innentaschen mit bis zu 2 Reißverschlusstaschen und ein Innenkarabiner eingearbeitet wird. Durch das Festlegen der Körpergröße kann die Henkellänge der Handtasche bestimmt werden. Darauf hat sicherlich die ein oder andere Frau gewartet. Wie Stephan Smalla, Gründer von MyUniqueBag.de, auf diese Idee kam, wird im Interview auf Your-Decision.de verraten. Jetzt noch schnell die ideale Handtasche für Weihnachten sichern. |
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PagePartner bei Jimdo(0) „Pages to the People“ – Bislang das Motto des international erfolgreichen Webseitenbaukastens Jimdo. Mit ihrem neuen Projekt „PagePartner“ und dem Credo „Pages to YOUR People“ rufen die Hamburger ein neuartiges Kooperationsmodell und eine neue Form des Mitmach-Webs ins Leben. Der PagePartner ist ein Multiplikator-Tool: Die Nutzer des PagePartners können ihre Ideen, ihr eigenes Webseiten-Konzept mit ihrer Community teilen und ihrer Zielgruppe den Einstieg zu einer eigenen Webseite durch eine selbst angepasste Vorlage stark erleichtern. „Wir erhoffen uns als Unternehmen vom PagePartner steigende Userzahlen durch die virale Verbreitung der Webseiten – aber nicht nur.“, erklärt Jimdo-Mitgründer Matthias Henze, „Durch den PagePartner sollen noch viel mehr Menschen, die sich bis jetzt vielleicht noch nicht an das Thema herangetraut haben, die Möglichkeit bekommen, sich eine Webseite zu erstellen. Und was könnte ihnen dabei mehr helfen, als von einem Gleichgesinnten aus der Community, einem Freund, Kollegen oder auf der Lieblings-Webseite an das Thema herangeführt zu werden? Eine eigene Webseite ist heutzutage ein wichtiges Aushängeschild und wird mehr und mehr auch im persönlichen Bereich zu einem zentralen Erfolgreiche Partner: HSV, BoD und viele mehr Egal, um welche Community oder Zielgruppe es sich dabei handelt – Der PagePartner von Jimdo funktioniert immer. Bundesligist HSV war der erste, der nach dem PagePartner-Prinzip sämtlichen HSV-Fans die Möglichkeit gab, sich ganz einfach schicke Fanseiten im HSV-Look zu erstellen. Weitere Beispiele sind die „Autoren-Webseite“ von BoD (Books on Demand) oder die „Hochzeits-Webseite“ des auf ebensolche Anlässe spezialisierten Portals „wedding.de“. Dieses Prinzip, das die großen Kooperationspartner bereits erfolgreich nutzen, kann sich ab sofort jeder zum Vorteil machen: Kostenlose Vorlage mit JimdoFree erstellen, für die Zielgruppe anpassen und anschließend allen zur Verfügung stellen. Zwei Beispiele: Mit BoD kann jeder sein eigenes Buch veröffentlichen. Als perfekte Ergänzung bietet BoD seinen Nutzern die „Autoren-Webseite“. Die Schriftsteller melden sich direkt bei BoD an und erhalten eine speziell für sie designte Vorlage. Nach dem gleichen Prinzip, aber für eine andere Gruppe, geht auch Fußball-Bundesligist HSV vor und stellt den Fußballfans zwei verschiedene Webseiten-Vorlagen im HSV-Design zur Verfügung. Das nutzen bereits 1.500 HSV-Fans und freuen sich über die Möglichkeit, ihrem Fan-Sein auch im Netz Ausdruck zu verleihen. http://de.jimdo.com/pagepartner/anmeldung-pagepartner/ Webseiten Know-How weitergeben und vom Wissen anderer profitieren „Der neue PagePartner von Jimdo ist ein innovatives Tool, mit dem die Nutzer nicht nur beim Mitmach-Web dabei sein, sondern es aktiv mitgestalten können.“, so Henze. „Über zwei Millionen Webseiten wurden bereits mit dem Jimdo-Baukasten erstellt, knapp 10.000 Shops mit dem neuen Online-Shop Modul eingerichtet. All diese Nutzer können nun ihre Erfahrung weitergeben und künftigen Webseitenbesitzer von ihrem Wissen profitieren lassen. Der Weg zur eigenen Webseite war dank des PagePartners noch nie so leicht.“ Weitere Informationen zu PagePartner kann man dem Jimdo Blog entnehmen. |
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Das Jimdo Drag & Drop Clipboard(0) Viele User haben sich dieses Feature gewünscht – ab sofort können sie es nutzen: Drag & Drop beim Webseiten-Bau. War´s das? Natürlich nicht. Denn wer glaubt, dass es sich bei der neuen Jimdo-Funktion um ein simples „Hin- und Herschieben“ einzelner Elemente handelt, unterschätzt den Anspruch, den die Jimdo-Macher an ihr eigenes Produkt (www.jimdo.com) stellen. Und der lautet: Noch einfacher, noch übersichtlicher und den Mitbewerbern einen Schritt voraus. Das Jimdo Drag & Drop ClipboardDie eigentliche Neuerung besteht in dem eigens entwickelten Drag & Drop Clipboard. Dieses neue Feature ermöglicht es
Mit der Drag & Drop-Funktion präsentiert Jimdo die erste Neuerung in diesem Jahr, die das Hamburger Unternehmen an seinem in acht Sprachen verfügbaren Webseiten-Baukasten vornimmt. Einen kleinen Vorgeschmack der neuen Drag & Drop Funktion liefert dieses Video. |
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QYPE Goes Italy(1) Qype, Europas größtes Bewertungsportal, hat gestern die Expansion nach Italien vorangetrieben und eine italienische Version der Seite (www.qype.it) online gestellt. 2005 in Deutschland gegründet, expandierte Qype schnell in andere europäische Märkte. So folgte im Juli 2007 Großbritannien und im Januar darauf Frankreich. Diese drei Länder tragen maßgebend zum stetigen Wachstum und Erfolg der Plattform bei und bilden die Grundlage für über 350.000 aktive Qyper und über 1 Millionen Bewertungen. Qype ist nun in den Ländern Deutschland, Großbritannien, Frankreich und Spanien, Irland, Österreich, Schweiz, Polen, Brasilien und Italien präsent. Für Qype User in Italien steht mit diesem Launch nicht nur ein Onlineportal mit echten authentischen Bewertungen in eigener Landessprache zur Verfügung sondern ebenfalls die beliebte mobile Applikation Qype Radar. Stephen Taylor, CEO von Qype:
Wie im Qype Blog berichtet, wurde jedoch bereits vergangenen Freitag gelauncht
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Webseiten-Baukasten Jimdo knackt die 1 Million Pages Marke(2) Der Hamburger Webseiten-Baukasten Jimdo hat die Marke von einer Million mit dem Service angelegten Webseiten passiert. Bildlich vorgestellt könnte man damit – alle Jimdo-Pages inklusive Unterseiten ausgedruckt – nun die 3000 Kilometer lange Strecke Hamburg – Kairo pflastern. 1 Million – und kein Ende in SichtNur ein halbes Jahr nach Bekanntgabe der 500.000sten angelegten Jimdo-Page hat sich die Zahl verdoppelt – die bedeutende Marke von einer Million Webseiten ist geknackt, Wachstum weiterhin exponentiell ansteigend. „Die Nachfrage nach professionellem und einfachem Webseiten-Bau, wie Jimdo ihn bietet, ist noch lange nicht gesättigt“, weiß Matthias Henze aus dem Gründer-Trio. „Die Nutzer haben gemerkt, dass gutes Design und ein einfaches Pflegesystem nicht teuer sein müssen. Dank unseres JimdoPro-Paketes bezahlen sie für einen professionellen Web-Auftritt lediglich 5 Euro im Monat.“ Besonders gern nutzen Jimdo-User die Bildergalerie: aktuell sind über 32,5 Millionen hochgeladene Bilder in mehr als 2 Millionen Bildergalerien online.
Zeit für neue ZieleMit so starken Nutzerzahlen im Rücken kann das Augenmerk vollständig auf die Rentabilität des jungen Unternehmens gelegt werden. „Noch dieses Jahr wollen wir schwarze Zahlen schreiben“, so Henze. Jimdo finanziert sich über das Bezahl-Paket JimdoPro (mehr Infos unter http://jimdopro.de/), das anspruchsvollen Nutzern, Freiberuflern und kleinen Unternehmen eine eigene Domain mit passender E-Mail Adresse, eine werbefreie Webseite, detaillierte Statistiken, ein Newsletter-System und vieles mehr bietet. „Ein weiteres Produkt ist übrigens bereits in Planung“, Hamburg vs. Silicon ValleyDie drei Jimdo-Gründer Matthias Henze, Christian Springub und Fridtjof Detzner können bereits Auch die Google Trends sprechen für das Web-Startup aus Hamburg: Hier hat Jimdo die Konkurrenz aus den USA (aber nicht in den USA überholt, darf sich jedoch zu Recht zu den drei stärksten Web2.0 Homepage-Baukästen weltweit zählen. Um das zu erreichen, setzten die Hamburger von Anfang an auf Internationalität: Mittlerweile ist der beliebte Service in acht verschiedenen Sprachversionen (Deutsch, Englisch, Chinesisch, Französisch, Italienisch, Russisch, Spanisch und Japanisch) verfügbar, wird weltweit genutzt und von namenhaften Investoren wie den Samwer-Brüdern (jamba, alando.de) und United Internet unterstützt. Als Kooperationspartner haben die Nordlichter unter anderem die 1&1 Internet AG und eine Tochter von Japans zweitgrößtem Telekommunikationsunternehmen, KDDI Web Communications, auf der Haben-Seite. Diese Partner und das heutige Überschreiten der 1 Million-Grenze bringen das junge Unternehmen seinem großen Ziel wieder einen Schritt näher: in naher Zukunft als Standard und Synonym für einfachen Webseitenbau zu stehen. Weitere Informationen zu Jimdo in einem Kurzvideo. |
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Jimdo – Mit Rettungsringen den großen Fang machen(6) Die Jungs von Jimdo haben mal wieder bewießen, dass Sie schnell und gezielt auf Ereignisse des Marktes reagieren können. Jimdo ist ein kostenloser Web 2.0 Service, mit dem sich jeder eine eigene Webseite einrichten kann. Dafür bedarf es keinerlei Vorkenntnisse des Nutzers. Mittels Webseitenbaukasten ist es möglich, sich seine persönliche Homepage zu erstellen. Zudem kann der Webseitenbesitzer einen eigenen Blog, Bilder, Videos, Texte oder Musikplayer integrieren. Die kostenlose Jimdo-Seite wird unter dem Namen www.username.jimdo.com veröffentlicht. Das Leistungspaket der JimdoFree-Page umfasst neben einem Newsletter-System, Gästebuch und passwortgeschützten Bereich auch unbegrenzten Datentransfer und eine Speicherkapazität von circa 12.500 Bildern. Wer darüberhinaus mehr Speicherplatz und eine eigene Domain wünscht, kann für 5 Euro im Monat (inkl. MwSt.) zur JimdoPro-Page wechseln.
Jimdo wurde von den drei Jungunternehmern Christian Springub, Fridtjof Detzner und Matthias Henze ins Leben gerufen. Bereits 2004 gründeten sie auf einem alten Bauernhof die Firma NorthClick, in der die Software entwickelt wurde, welche heute die Grundlage für Jimdo bildet.
Was das nun alles mit Jimdo zu tun hat? Da liegt man gerade auf der Couch, schaut die Meldungen in seinem TweetDeck durch und entdeckt dann den Tweet von Matthias Henze, einem der 3 Jimdo Gründer. Natürlich habe ich mir gleich einmal ein Bild von der Aktion verschaffen müssen und die Webseite aufgerufen. Eine englische sowie deutsche Landing Page liefert GeoCities und Google Pages Usern relevante Informationen, für den Wechsel auf die Jimdo Plattform. Jetzt hat Jimdo die Rettungsringe ausgeworfen, mal schauen wie groß der Fang sein wird.
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roccatune sperrt sämtliche YouTube-Videos(0) Da die Verhandlungen zwischen GEMA und YouTube bisher zu keinem konstruktiven Ergebnis geführt haben, hat roccatune sämtliche Videos von YouTube aus der kostenlosen, legalen Musikplattform bis auf Weiteres entfernt. Constantin Thyssen, Gründer und Geschäftsführer von roccatune: „Wir beziehen mit diesem Schritt keine Position in dem Streit bzw. den Verhandlungen zwischen GEMA und YouTube. Jedoch mussten wir feststellen, dass bis zuletzt Videos bei YouTube angeboten wurden, in denen urheberrechtlich geschützte Musik enthalten ist. Zudem wurden wir von einem Major-Label darauf aufmerksam gemacht, dass auch deren Musik über die YouTube-Schnittstellen bei roccatune verfügbar waren, obwohl dieses Label YouTube bisher nicht die entsprechenden Rechte eingeräumt hat.“ Thyssen bedauert: „Durch diesen Schritt verlieren wir leider ein beliebtes Tool. Gleichwohl aber wird der Betrieb von roccatune primär durch die Lizenzen der Labels und Verwertungsgesellschaften ermöglicht. Vor diesem Hintergrund können wir keine Auswertung unterstützen, für die keine ordentlichen Verträge existieren. Die deutlich erkennbare Legalität war immer unsere oberste Maxime – und wird es auch weiterhin bleiben.“ roccatune bietet seinen Nutzern die Möglichkeit einzelne Lieder und komplette Alben beliebig oft kostenlos anzuhören. Das Abspeichern einzelner Titel in beliebig (viele) Playlisten und das Speichern ganzer Alben in den persönlichen Profilbereich ist ebenfalls möglich. Das gesamte Angebot wird über Werbebuchungen finanziert. „Bei all den Diskussionen, die derzeit geführt werden, möchten wir aufzeigen, dass werbefinanzierte Angebote sehr wohl funktionieren können – auch wenn es derzeit nicht leicht ist. Im Rahmen der Lizenzverhandlungen mussten wir unser Modell immer wieder überdenken und kontinuierlich anpassen. Die Finanzierung ausschließlich über Banner-Werbung ist dabei aus unserer Sicht nicht möglich, es bedarf eines deutlich komplexeren Modells, bestehend aus vielen verschiedenen Werbeformen und auch E-Commerce“, erklärt Thyssen. „Wir sind fest davon überzeugt, dass werbefinanzierte Dienste mit Premium-Content eine wichtige Säule im digitalen Musikgeschäft darstellen werden. Wichtig ist allerdings, dass Vermarkter die Werbeflächen bei solchen Diensten mit den entsprechenden Preisen bei Werbetreibenden positionieren.“ Gerade die aktuelle Krise birgt Gefahren, dass Werbebudgets künftig knapper bemessen werden als in der Vergangenheit. „Das könnte natürlich dazu führen, dass auch solche Vereinbarungen, wie wir sie mit unseren Partnern getroffen haben, neu diskutiert werden müssten – insbesondere wenn diese auch in Zukunft an entsprechenden Modellen partizipieren möchten. Bisher aber sind wir mit roccatune erfolgreich, eben weil wir die Unterstützung der Labels und Künstler haben. Dieser gegenseitige Respekt ist das Fundament für kostenlose, legale Musikdienste.“ |
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