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Facebook Freunde Poster Facebook Freunde Poster(0)

Deine Facebook Freunde auf einem Poster, wäre das nicht eine originelle Idee. Buddyposter ermöglicht das Fertigen eines Posters deiner Facebook Freunde zu relativ humanen Preisen. Neben dem klassischen Facebook Freunde Poster kannst du deine Facebook Freunde auch auf eine Hartschaumplatte, Alu oder Acryl ziehen lassen. Selbstverständlich kannst Du einzelne Personen auch aus dem Druck ausschließen.

Qualitätssicherung für Webapplikationen Qualitätssicherung für Webapplikationen(1)

99tests ist ein Crowdsourcing Software Testplattform. Entwickler oder Unternehmer können ihre Web-Anwendungen on-Demand von einigen der Top-Software-Tester testen lassen. Möchte man selbst zum Tester werden kann man sich  unkompliziert zum Tester anmelden.

Ich finde diesen Service sehr interessant. Man hat einen Applikation, eine umfangreiche Webseite entwickelt und möchte diese auf Herz und Nieren testen. Kurz die Anforderungen für die Tests zusammenschreiben, einstellen und schon wird basierend auf diesen Anforderungen getestet. Evtl. auftretende Fehler werden in Form von Bugs eingekippt, so dass man als Betreiber sehr schnell auf die eingeststellten Bugs reagieren kann.

Social Conferencing mit BigMarker Social Conferencing mit BigMarker(0)

BigMarker.com ist eine soziale Web-Conferencing Website. Man kann an kostenlosen bzw. kostenpflichtigen Web Conferencen teilnehmen, bzw. selbst Lehrgänge, Schulungen, Konferenzen ins Leben rufen. BigMarker bietet leistungsstarke Web-Conferencing-Tools wie Multi-Point-Video-Chat in Echtzeit, digitales Whiteboard, Desktop Sharing und vieles mehr. Die Leute können die Plattform dazu nutzen, private und geschäftliche Online-Meetings durchzuführen. Die Plattform eignet sich hervorragend für die Online Weiterbildung, aber natürlich auch um sein Wissen, entweder kostenlos, oder kostenpflichtig weiterzugeben. AlsModerator kann man wählen, ob die Veranstaltung für freies lehren oder gegen eine angemessene Gebühr zugänglich ist.

Monopoly auf Google Maps spielen Monopoly auf Google Maps spielen(1)

Morgen startet Monopoly City Streets, mit der wohl größten Monopoly Spielwiese der Welt – es wird auf Google Maps gespielt. Gemeinsam mit Hasbro hat Google die größte Monopoly Plattform geschaffen. Das Spiel öffnet am Mittwoch seine Pforten. Wer also gleich zu Beginn sich sein Eigenheim sichern möchte sollte sich dies gleich zu Beginn sichern. Jeder Spieler erhält 3 Millionen Monopoly Dollar zu Spielbeginn. Mit diesem Geld geht man, wie beim klassischen Monopoly einkaufen. Ob nun  einzelne Häuser, oder ganze Straßenzüge.  Kennen wir eigentlich noch alle die Monopoly Regeln des klassischen Brettspieles? Man kann nur Häuser bauen, wenn einem der komplette Straßenzug gehört. So zumindest das Regelwerk des klassischen Monopoly Brettspiels.

Neben den klassischen Straßenbauten wie Häuser und Hotels, können in Monopoly City Streets auch Paläste, Wolkenkratzer  und Kraftwerke gekauft werden.

Neben dem Erwerb von virtuellen Grundstücken und dem Errichten virtueller Gebäude können auch Gegner sabotiert werden.

Auch wenn mir noch einige Fragen im Kopf herumschwirren, werde ich mir morgen mal Monopoly City Streets näher anschauen und hoffentlich auch die richtigen Grundstücke erwerben.

  • Im klassischen Monopoly fangen alle Spieler auf dem “Los”-Feld an. Kann man hier die Einstiegsposition frei wählen?
  • Muß ich würfeln?
  • Kann ich auch über den Teich fliegen um dort weitere Immobilien zu kaufen oder bin ich an einen Kontinent, oder sogar an einen Ort gebunden?
  • Benötige ich den kompletten Straßenzug um darauf bauen zu können?

Der End-Of-Life Cycle wird bereits vor dem Produkt-Rollout angekündigt, ist ja witzig, denn wenn man den Informationen auf PC Advisor Glauben schenken kann, wird der Dienst zum Jahresende bereits wieder eingestellt.

Weitere Informationen zum Spiel findet man übrigens im Monopoly City Streets Projekt Blog.

screenr – Screencast ohne Software erstellen screenr – Screencast ohne Software erstellen(3)

Durch den Einsatz von Screencasts kann man auf recht einfache Weise, seinen Besuchern diverse Software, aber auch Web Applikationenen anhand einer Video Anleitung vorstellen.  Wozu früher Software benötigt wurde, ist heute lediglich eine Web Applikation erforderlich. So haben sich auf dem Screencast Markt bereits einige Dienste etabliert, welche dem Anwender Ihre Webanwendung kostenlos zur Verfügung stellen. Einen solchen Dienst möchte ich heute entwas näher vorstellen – screenr (http://www.screenr.com). Zunächst aber etwas Grundsätzliches zu Screencasts.

Was ist eigentlich ein Screencast?

Ein Screencast (engl.) ist ein digitaler Film, der die Abläufe bei der Verwendung von Software am Computer-Bildschirm wiedergibt und gegebenenfalls beschreibt. Häufig werden die Abläufe von Audio-Kommentaren begleitet. Screencasts sind meist webtaugliche Filme aufgrund von kompakten Dateiformaten. So wie ein Screenshot eine einzelne Aufnahme des Bildschirms darstellt, ist der Screencast ein aus einer solchen Folge von Bildern gefertigter Film.
[Quelle: Wikipedia, http://de.wikipedia.org/wiki/Screencast Stand: 22.08.09]

Vor- und Nachteile von Screencasts

Screencasts werden mittlerweile verstärkt für Tutorials (Gebrauchsanleitungen) eingesetzt. Wo früher lediglich eine bebilderte Textanleitung stand, wird die Anleitung heute mittels Video eingestellt. Welche Form der Gebrauchsanleitung nun besser ist, muß jeder für sich selbst entscheiden.

Vorteile eines  Screencasts:

  • Bewegte Bilder und die Audio-Ausgabe
  • Können auf diversen Video-Plattformen eingebunden werden. Eine größere Reichweite wird dadurch erreicht.

Die Nachteile eines Screencasts:

  • Die Macher des Screencast geben das Tempo vor. Nicht jeder ist so vertraut mit den Tools und kann mit dem Tempo nicht mithalten. Mehrfaches Zurückspulen des Screencasts ist dadurch erforderlich.
  • Veränderungen lassen sich nur mit deutlichem Mehraufwand bei einem bestehenden Screencast umsetzen.
  • Gegenüber der bebilderten Anleitung lassen sich einzelne Schritte nicht überspringen, da man beim Vorspulen nicht weiß, an welcher Stelle der Anleitung der Macher gerade ist.

Werfen wir nun einen Blick auf screenr.

Zum Aufnehmen eines Screencast klickt man auf das gelb hinterlegte Feld “Record your screencast now!“, worauf eine Java-Applikation heruntergeladen wird. Zum Ausführen der Anwendung auf den Button “Ausführen” klicken.

Sobald die Anwendung geladen ist, schaut diese wie folgt aus (Rote Pfeile, rote Texte sowie weißer Hintergrund nicht inklusive).

Das Aufnahmefehnster läßt sich in die richtige Position schieben indem man das Icon (siehe Pfeil: Aufnahmefenster verschieben) mit der linken Maustaste gedrückt, an die gewünschte Position zieht. Die Fenstergröße läßt sich durch ziehen der jeweiligen Punkte (siehe Pfeil: Fenstergröße anpassen) an die Aufnahmegröße anpassen. Soll der Screencast mit Ton aufgenommen werden, muß hier die Soundkarte ausgewählt werden. Mit dem roten “Record”-Kreis wird die Screencast-Aufnahme gestartet.  Natürlich kann man die Aufnahme zwischendurch auch pausieren, indem die Pause-Taste während der Aufnahme geklickt wird. Sobald die Aufnahme abgeschlossen ist, kann diese durch das Klicken auf den “Done” Button bzw. mit der Tastenkombination ALT + D beendet werden.

Nach abgeschlossener Aufnahme kann man sich das Ergebnis anschauen. Bei Nichtgefallen kann der estellte Screencast auch gelöscht werden. Ansonsten bietet screenr die Möglichkeit, den erstellten Screencasts auf screenr zu sichern. Dies erfordert die Eingabe der Twitter-Zugangsdaten, auch wenn man keinen Tweet mit dem Screencast absetzen möchte.

Natürlich habe ich diese Applikation auch getestet und bin mit dem Resultat zufrieden, nachfolgendes Video zeigt. Ja, auch der Upload zu YouTube ist bei screenr.com bereits implementiert.

Mein Fazit:

Wenn es schnell gehen muß, kein Geld für kostspielige Software vorhanden ist, stellt screenr.com die ideale Einstiegsmöglichkeit ins Screencasting bereit. Werde die Screencast Web Application mit Sicherheit häufiger nutzen.

Der Bundesadler im Interview Der Bundesadler im Interview(0)

Nach dem Relaunch der Website des Deutschen Bundestags haben auch Blogs wie YUCCATREE den interaktiven Bundesadler bemerkt, der dem Anwender Rede und Antwort steht. Natürlich wollte ich wissen ob er auch in der Lage ist tiefgründige Gespräche zu führen und habe mal einige Fragen an den Bundesadler gerichtet.

Es sei gesagt, dass ich diese Art der Fragestellung lediglich bei Tieren und Maschinen anwende. Hier hatte ich das Vergnügen gleich beides vor mir zu haben.

Natürlich habe ich auch aktuelle Themen angesprochen, aber schaut selbt.

Aha, solche Themen werden hier also unter den Teppich gekehrt. Forschen wir also mal nach.

Anscheindend hat der Bundesadler kein Privatleben. Gehen wir der Sache mal nach.

Vielleicht sollte man also mal den Tierschutzbund auf den Deutschen Bundestag ansetzen.

Vielleicht kann der Bundesadler mir beratend zur Seite stehen.

Wer noch weitere virtuelle Interview-Partner sucht, ist auch gut bei Yello Strom aufgehoben. Hier finde ich es allerdings um einiges Besser.

Webseiten-Baukasten Jimdo knackt die 1 Million Pages Marke Webseiten-Baukasten Jimdo knackt die 1 Million Pages Marke(2)

Der Hamburger Webseiten-Baukasten Jimdo hat die Marke von einer Million mit dem Service angelegten Webseiten passiert. Bildlich vorgestellt könnte man damit – alle Jimdo-Pages inklusive Unterseiten ausgedruckt – nun die 3000 Kilometer lange Strecke Hamburg – Kairo pflastern.

1 Million – und kein Ende in Sicht

Nur ein halbes Jahr nach Bekanntgabe der 500.000sten angelegten Jimdo-Page hat sich die Zahl verdoppelt – die bedeutende Marke von einer Million Webseiten ist geknackt, Wachstum weiterhin exponentiell ansteigend. „Die Nachfrage nach professionellem und einfachem Webseiten-Bau, wie Jimdo ihn bietet, ist noch lange nicht gesättigt“, weiß Matthias Henze aus dem Gründer-Trio. „Die Nutzer haben gemerkt, dass gutes Design und ein einfaches Pflegesystem nicht teuer sein müssen. Dank unseres JimdoPro-Paketes bezahlen sie für einen professionellen Web-Auftritt lediglich 5 Euro im Monat.“ Besonders gern nutzen Jimdo-User die Bildergalerie: aktuell sind über 32,5 Millionen hochgeladene Bilder in mehr als 2 Millionen Bildergalerien online.

Zeit für neue Ziele

Mit so starken Nutzerzahlen im Rücken kann das Augenmerk vollständig auf die Rentabilität des jungen Unternehmens gelegt werden. „Noch dieses Jahr wollen wir schwarze Zahlen schreiben“, so Henze. Jimdo finanziert sich über das Bezahl-Paket JimdoPro (mehr Infos unter http://jimdopro.de/), das anspruchsvollen Nutzern, Freiberuflern und kleinen Unternehmen eine eigene Domain mit passender E-Mail Adresse, eine werbefreie Webseite, detaillierte Statistiken, ein Newsletter-System und vieles mehr bietet. „Ein weiteres Produkt ist übrigens bereits in Planung“,
verrät Henze.

Hamburg vs. Silicon Valley

Die drei Jimdo-Gründer Matthias Henze, Christian Springub und Fridtjof Detzner können bereits
heute auf eine junge, aber spannende Unternehmens-Geschichte zurückblicken. Im Februar 2007
aus der gemeinsamen Firma NorthClick ausgegründet, entwickelte sich der Webseitenbaukasten
Jimdo rasend schnell, wie die Userzahlen beweisen.

Auch die Google Trends sprechen für das Web-Startup aus Hamburg: Hier hat Jimdo die Konkurrenz aus den USA (aber nicht in den USA überholt, darf sich jedoch zu Recht zu den drei stärksten Web2.0 Homepage-Baukästen weltweit zählen. Um das zu erreichen, setzten die Hamburger von Anfang an auf Internationalität: Mittlerweile ist der beliebte Service in acht verschiedenen Sprachversionen (Deutsch, Englisch, Chinesisch, Französisch, Italienisch, Russisch, Spanisch und Japanisch) verfügbar, wird weltweit genutzt und von namenhaften Investoren wie den Samwer-Brüdern (jamba, alando.de) und United Internet unterstützt. Als Kooperationspartner haben die Nordlichter unter anderem die 1&1 Internet AG und eine Tochter von Japans zweitgrößtem Telekommunikationsunternehmen, KDDI Web Communications, auf der Haben-Seite. Diese Partner und das heutige Überschreiten der 1 Million-Grenze bringen das junge Unternehmen seinem großen Ziel wieder einen Schritt näher: in naher Zukunft als Standard und Synonym für einfachen Webseitenbau zu stehen.

Weitere Informationen zu Jimdo in einem Kurzvideo.

Das Poken Gadget – Social Media Visitenkarte 2.0 Das Poken Gadget – Social Media Visitenkarte 2.0(0)

Social Media Gadget – Visitenkarte 2.0″ width=”142″ height=”106″ />Ich habe ein neues Gadget – einen Poken. Was auf den ersten Blick wie ein Spielzeug von Mc Donalds oder Burger King erscheint ist ein Gadget für Jung und Alt. Ein Poken ist die moderne Form der Visitenkarte. Hier werden Social Media Daten 2er Personen in digitaler Form ausgetauscht.  Der Poken ist eine elektronische Visitenkarte auf welcher man seine Social Media Daten hinterlegt und diese dann beim Aufeinandertreffen zweier Poken austauscht.

Was ist ein Poken?

Der Poken stammt von der schweizer Firma Poken S.A. Es ist ein kleines, elektronisches Gadget, auf welchem Social Media Profil Informationen in verschlüsselter Form hinterlegt sind. Über den Nahbereichsfunk werden diese Informationen zwischen 2 Poken Teilnehmern ausgetauscht.  Beide halten die Poken aneinander und es erfolgt der Austausch der Online Visitenkarte, welche durch das grüne Aufleuchten signalisiert wird.

Wo kann man Poken kaufen?

  • Einzelne Poken kaufen – Pokenladen.de
  • Poken im 12er Pack – DoYouPoken (offizielle Poken Website)
  • Einzelne Poken kaufen, Poken im 12er Pack und individuelle, personalisierte Poken (Mindestabnahme 100 Stück) bei poken-shop.de

Mehrere Identitäten für mehr Sicherheit.

Das Anlegen von unterschiedlichen Identitäten ermöglich das Trennen der Social Business Network Profile von Social Consumer Profilen. Wer möchte schon seinen Geschäftskontakten die Profilinformationen seines privaten MySpace oder Facebook Kontos übermitteln.

Poken und Social Media Plattformen

Auf der Poken Website können folgende Social Media Profile zu den Identitäten hinzugefügt werden:

  • Ameba
  • Badoo
  • Bahu
  • Bebo
  • Facebook
  • Flickr
  • Friendster
  • Glocals
  • Gree
  • Hi5
  • Hyves
  • IBM Profiles
  • LinkedIn
  • MeinVZ
  • Mixi
  • MySpace
  • Netlog
  • Ning
  • Orkut
  • Plaxo
  • Schuelervz
  • Skyrock
  • SmartFm
  • Spoke
  • StudiVerzeichnis
  • The Quad
  • Tuenti
  • Twitter
  • UsGang
  • Viadeo
  • Wer-kennt-wen
  • Xing

Übertrage ich eine meiner Identitäten, wird diese meinem Gegenüber in dessen Poken-Umgebung wie folgt dargestellt. Die einzelnen Felder lassen sich auch frei definieren. Außer dem Profilbild und den Social Media Icons, wie oben gelistet, können alle anderen Informationen in den vorgegebenen Felder frei platziert werden. So kann auch anstatt des Namen, das Unternehmen im Head-Bereich geführt sein.

Jede Identität hat auch Ihr eigenes Profil Design. So kann man beispielsweise sein privates Profildesign eher verspielt ausrichten, während man sich mit der Unternehmens-Identität auf ein Business Layout beschränkt. Auch in der Wahl des Visitenkarten 2.0 Designs bin ich völlig frei. Das blau/weiße Identitäten Design ist als Standard Identität hinterlegt. Weitere Identitäten-Design kann man derzeit leider nicht über die Poken-Seite auswählen.

Hier gibt es allerdings bereits einige Seiten, welche Karten-Hintergrund Bilder (Poken ID Cards Designs)  kostenlos zur Verfügung stellen, wie beispielsweise:

Nehme gerne weitere Links zu Poken ID Card Designs auf.

Die Übermittlung der einzelnen Poken Identitäten erfolgt nach folgendem Muster:

  • Poken-Button NICHT drücken: normaler Modus (erste Poken Identität)
  • 2 x Poken-Button drücken (Doppelklick): diskreter Modus (auch Ghost Modus genannt). 30 Sekunden später ist wieder alles normal. Das Gegenüber bekommt dann nur eine leere Karte, Du aber die vom Gegenüber ausgewählte Identität (außer ebenfalls Ghost Modus aktivier). Beim Importieren kann dann entschieden werden, ob die andere Karte akzeptiert wird oder nicht, dann bekommt der andere Teilnehmer auch Deine Identität wieder angezeigt)
  • 3 mal Poken-Button drücken blinkt es rot und es wird die 3. Poken Identität übertragen
  • 4 mal Poken-Button drücken blinkt es grün und es überträgt die 4. Poken Identität übertragen
  • 5 mal Poken-Button drücken blinkt es gelb und es überträgt die 5. Poken Identität übertragen

Weitere Poken-Videos:

Noch mehr Poken Videos

Wer sich gerne als Poken-Träger zeigen möchte, kann sich mit Ortsangabe (keine Straßenangaben) auf Pokenvision eintragen. Die Google Ergebnisse sind noch etwas dürftig und werden die ganze Zeit mit Poker Ergebnissen überrollt.

Laut einigen Blogs wird es in absehbarer Zeit auch einen Business Poken geben. Mit welcher Ausstattung dieser auf den Markt kommt ist aktuell jedoch noch nicht bekannt.

Gerade bei Messen, Seminaren, Workshops, Barcamps und anderen Networking-Events sehe ich den Poken im Bundle mit dem Eintrittspreis als sinnvolles Social Media Gadget. Kein lästiges Visitenkartenaustauschen, einfach nur ein elektronisches Händeschütteln und der Austausch der Social Media Identität erfolgt.

Cloud Computing – Buzzword 2009? Cloud Computing – Buzzword 2009?(2)

Das Schlagwort Cloud Computing hat bereits Siedetemperatur erreicht. Die einen sind der Auffassung dass dies ein durchschlagender Trend in der Stufe der Internet Entwicklung ist. Andere wiederum sind der Auffassung, dass es sich lediglich um einen Hype, einer seit langem etablierten Computer Technologie handelt. Nichts desto trotz wird mit Cloud Computing ein weiterer Meilenstein des Internets erreicht. Wie mit allen neuen Trends in der IT-Welt, muß man herausfinden, welche Vorteile, aber auch welche Risiken im Cloud Computing bestehen um den besten Weg dieser Technologie zu ebnen.

Was ist Cloud Computing?

Der Begriff Cloud Computing stammt aus der IT (Informationstechnik) zu deutsch, Rechner in einer Wolke. Wer nun der Ansicht ist, dass es sich bei Cloud Computing um bestimmte Anwendungen oder Software handelt, der irrt.  Cloud Computing als solches wird beispielsweise von Amazon mit dem Amazon Web Service als auch von Google mit der Google App Engine bereitgestellt. Es handelt sich um eine IT Infrastruktur, wo der Kunde nur für die Leistungen bezahlt, welche er bezieht, sprich -  erst wird die Leistung in Anspruch genommen, dann in Rechnung gestellt. Auch Sun Microsystems, welche gerade von Oracle übernommen wurde, will ab dem Sommer 2009 Storage- und Rechenleistung  via Cloud Computing anbieten.

Der Kunde von morgen kauft mit dem Cloud Computing kein klassisches Paket mit einer langen Featurelisten, er erkauft sich einen Service, eine Lösung. Folgendes Szenario: Mit einem gebuchten Hochverfügbarkeits Cloud Computing möchte man eine schnelle und redundante Verfügbarkeit von Daten erreichen. Ist nun der Prozessor oder Arbeitsspeicher durch diverse Prozesse ausgelastet, wird sich im Cloud Computing einfach bei anderen Servern bedient, deren Auslastung einen definierten Wert nicht übersteigt.

Doch obwohl sehr viel über Cloud Computing gesprochen wird, stehen wir erst am Beginn einer neuen Ära.

Cloud Computing mag ein Buzzword sein, über welches in diesem Jahr in Zeitschriften und Blogs häufig berichtet wird. Das Berichten wird allerdings nicht dazu  beitragen Cloud Computing auch weiter nach vorne zu bringen. Jetzt wo Sun Microsystems bzw. Oracle noch im Cloud Computing mitmischt, sehe ich als eindeutige Global Player im Cloud Computing Amazon, Sun Microsystems/ Oracle und natürlich Google.

Andreas von Gunten beschreibt in seinem Blogpost”Ein langer Weg bis zur Mobiltät in der Cloud” wie Inhalte innerhalb der Cloud zwischen Cloud Providern transferiert werden können. Man stelle sich in der heutigen Zeit nur mal das klassische Webhosting mit dieser Funktionalität vor. Wäre in der heutigen Zeit ein Webhoster in der Lage diesen Service vollautomatisiert bereitzustellen, so wäre es seinen Mitstreitern um Meilen voraus.

Aus einer Studie der Avanade Inc. geht hervor, dass die Mehrzahl der Manager und CIOs in Cloud Computing eine nützliche Technologie-Option sehen, mit welcher sich die Wirtschaftlichkeit in Unternehmen ankurbeln läßt. Doch trotz Wirtschaftlichkeit durch den Einsatz Cloud-basierter Systeme, plant die Mehrheit der Unternehmen in den nächsten zwölf Monaten keine Integration von Cloud Computing.

Die meisten Unternehmen lehnen aktuell den Weg zur Cloud-basierten Lösung ab, weil zu große Sicherheitsbedenken bestehen. Wer hat dann die Kontrolle über meine Daten sowie meine Systeme?

Würde ein Unternehmen etwa vertrauliche Inhalte, die derzeit gut gesichert im Netz verwahrt und auch durch Suchmaschinen nicht erreichbar sind, würde ein solches Unternehmen seine Daten an Google übergeben?

Weitere, lesenswerte Artikel zum Thema Cloud Computing:

Das Internet 2009 im A0 Format Das Internet 2009 im A0 Format(2)

Noch eine Woche besteht die Möglichkeit Verbesserungsvorschläge für das Internet 2009 einzureichen , dann geht das neue Internet 2009 in den Druck. Wer in den Genuß dieser limitierten Karte kommen möchte, sollte sich also beeilen. Die Informationarchitects haben mal wieder ganze Arbeit geleistet und eine gigantische Web Trend Map der bedeutensten Webseiten und Dienste erstellt.

Okay, auf einer A0 Karlte läßt sich wohl nicht das ganze Internet ablichten, doch immerhin die relevantesten Webseiten im Netz. Ich war schon von der vergangenen Web Trend Map beeindruckt und habe auch gleich bezüglich eines Exemplares angefragt.Wer einen Fehler findet kann diesen noch innerhalb dieser Woche an die Informationarchitects in Zürich melden.

Update:

Habe bezüglich des Preises mal angefragt. Die Web Trend Map 3 wurde für 55 US Dollar verkauft. Der Preis für die neue Serie steht noch aus, da das optimale Druckverfahren noch nicht ermittelt wurde.

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