United Internet mit 13 % Umsatzplus(0)Geschäftsentwicklung im KonzernDer in der United Internet AG konsolidierte Umsatz stieg im 1. Quartal 2010 um 13,0 % von 409,4 Mio. EUR im Vorjahr auf 462,8 Mio. EUR. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) verbesserte sich trotz hoher Aufwendungen für die laufende DSL-Qualitätsoffensive und den Anlaufkosten in neuen Geschäftsfeldern um 8,1 % von 83,5 Mio. EUR auf 90,3 Mio. EUR. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) verblieb insbesondere infolge plangemäß höherer Abschreibungen durch den Erwerb der freenet-DSL-Kunden mit 70,7 Mio. EUR auf Vorjahresniveau (70,8 Mio. EUR). Das Ergebnis pro Aktie (EPS) verbesserte sich leicht von 0,16 EUR im Vorjahr auf 0,17 EUR. Read More |
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Neue Tarife bei 1&1 DSL – fair und transparent(0) Die 1&1 Internet AG präsentiert ab heute ein völlig neues DSL-Angebot, das nicht nur wie gewohnt günstig, sondern auch einfach und flexibel kombinierbar ist. Drei Grundtarife, die sich vor allem durch die maximal erreichbare Geschwindigkeit unterscheiden, bilden die Basis und lassen sich auf Wunsch mit Optionen für verschiedene Interessen erweitern. So kann sich jetzt jeder sein persönliches Wunsch-Paket zusammenstellen mit genau den Funktionen, die er wirklich haben und auch bezahlen möchte. Die neuen Basis-Tarife bilden die “1&1 Surf-Flat 6.000″ für 19,99 Euro/Monat in den ersten 24 Monaten (danach 24,99 Euro/Monat), die “1&1 Doppel-Flat 16.000″ für 29,99 Euro/Monat (später 34,99 Euro/Monat) und die “1&1 Doppel-Flat 50.000″ für 39,99 Euro/Monat (später 49,99 Euro/Monat). Bei allen Tarifen ist ein WLAN-Router für null Euro inklusive. Zur Surf-Flat 6.000 kann zum Preis von 4,99 Euro/Monat die “1&1 Telefon-Flat” zugebucht werden, wodurch sich der Tarif “1&1 Doppel-Flat 6.000″ für insgesamt 24,98 Euro/Monat ergibt. Zu den Basis-Tarifen lassen sich Vorteilspakete aus den vier Themenbereichen “Internet für unterwegs”, “Handy-Flat”, “WLAN” und “Entertainment” beliebig kombinieren. Grenzenloses Surfen – Internet für unterwegsGanz neu und auf vielfach geäußerten Wunsch hin bietet 1&1 jetzt attraktive Vorteilspakete für die Internet-Nutzung von unterwegs an. So gibt es jetzt für null Euro die neue “1&1 Notebook-Dayflat”, die sich drei Monate lang mit bis zu 7.200 kBit/s kostenfrei nutzen lässt. Danach fallen Kosten nur bei tatsächlicher Nutzung an, wobei jeder Monat einen frei wählbaren kostenfreien Tag enthält. Für jeden weiteren Kalendertag werden günstige 1,99 Euro berechnet. Alternativ lässt sich auch eine komplette “1&1 Notebook-Flat” für grenzenloses Surfen im Internet buchen. Nach einer dreimonatigen Frei-Phase fallen hierfür günstige 19,99 Euro/Monat an. Bei beiden Tarifen kann auf Wunsch ein kostenfreier UMTS-Surf-Stick mitbestellt werden. Kostenfreie Gespräche mit der 1&1 Handy-FlatDie bei über einer Millionen 1&1 DSL-Nutzern beliebte “1&1 Handy-Flat” für kostenfreie Gespräche ins deutsche Festnetz ist auch weiterhin erhältlich. Zu allen 1&1 DSL-Tarifen gibt es jetzt die erste Handy-Flat für 0 Euro dazu, ab der zweiten SIM-Karte fallen 9,99 Euro monatlich pro Vertrag an. Die Verbindungspreise in andere Mobilfunknetze wurden gesenkt, so dass für Gespräche ins 1&1 Mobilfunknetz 0 Cent/Minute, ins Vodafone Mobilfunknetz nur noch 9,9 Cent/Minute und für Telefonate in andere Mobilfunknetze 19,9 Cent/Minute anfallen. Neu ist, dass zusätzlich jetzt auch eine “1&1 Handy & Internet-Flat” gewählt werden kann, die neben der Telefon-Flat auch eine HSDPA-Flatrate zum Surfen auf dem Handy mit bis zu 7.200 kBit/s enthält. Hierfür fallen für die erste SIM-Karte nur 9,99 Euro im Monat an. Für jede weitere SIM-Karte werden 19,99 Euro/Monat fällig. Selbstverständlich bietet 1&1 auf Wunsch auch passende Smartphones, mit denen sich das Internet von unterwegs nutzen lässt. Alle Vorteilspakete aus den Themenkomplexen “Internet für unterwegs” und “Handy-Flat” sind kundenfreundlich ohne Vertragslaufzeiten konzipiert und mit vier Wochen zum Monatsende kündbar. WLAN – Multimedia im HeimnetzwerkWer sich für das Vorteilspaket “1&1 HomeServer” entscheidet, erhält den hochwertigen 1&1 HomeServer mit 1.000 GB Online-Speicher und modernen Heimvernetzungslösungen für günstige 2,99 Euro monatlich. Zusätzlich steht weitere Hardware zur Auswahl, mit der sich das Heimnetzwerk um Multimedia-Funktionen ergänzen lässt. Erhältlich sind zum Beispiel eine externe Festplatte mit 500 GB Speicherplatz sowie ein Repeater zur Verstärkung des WLAN-Signals für jeweils 49,99 Euro. Für Telefonie in HD-Qualität stehen zwei DECT-Telefone zur Verfügung. Diese 1&1 MultiPhones kosten 39,99 Euro bzw. in einer noch leistungsfähigeren Variante mit großem Farbdisplay und beiliegendem Headset 69,99 Euro. 1&1 Entertainment – Videos und Internet-RadioAuch mit Entertainment-Paketen lassen sich die neuen 1&1 DSL-Tarife erweitern. “1&1 Entertainment für PC & Notebook” beinhaltet ohne monatliche Grundgebühr den Zugriff auf 500 maxdome Gratis-Videos sowie auf 4.500 Web-Radiosender. Bei dem Vorteilspaket “1&1 Entertainment TV” für 4,99 Euro/Monat ist zusätzlich eine Set-Top-Box zur Wiedergabe der maxdome-Inhalte auf dem Fernseher enthalten, je nach Wunsch mit Scart-Ausgang oder HDMI-Anschluss. “1&1 Audio” ist für 2,99 Euro/Monat erhältlich und enthält neben 4.500 Web-Radiosendern das Internet-Radiogerät “1&1 AudioCenter”. Kunden, die von einem anderen Anbieter zu 1&1 wechseln, erhalten im Februar bei Bestellung einen Bonus von 50 Euro. 1&1 DSL-Bestandskunden können das neue Angebot ab März 2010 über ihr persönliches Control-Center bestellen. Nähere Informationen zu allen neuen DSL-Tarifen, Vorteilspaketen und Optionen sowie Bestellmöglichkeiten finden sich unter http://dsl.1und1.de. |
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Bundesrat entscheidet über schnelle Internet-Zugänge auf dem Land(3)
Morgen stimmen die Bundesländer über die Breitbandstrategie der Bundesregierung ab. Dabei wird der Bundesrat entscheiden, ob er den Regierungsbeschluss zur so genannten Digitalen Dividende annimmt. In diesem Rahmen hat die Bundesregierung empfohlen, den Frequenzbereich zwischen 790 MHz und 862 MHZ für schnelle Internetdienste frei zu machen. „Die Digitale Dividende ermöglicht eine schnelle und kostengünstige Breitbandversorgung dünn besiedelter Regionen. So kann der Digitale Graben zwischen Stadt und Land geschlossen werden“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. „Die Vertreter der Bundesländer stehen nun in der Verantwortung. Sie sollten den Weg frei machen für ein flächendeckendes, schnelles Internet“, appellierte Scheer. Viele Haushalte und Unternehmen liegen zu weit von der nächsten Vermittlungsstelle entfernt, um sie mit DSL versorgen zu können. Dies ist ein großer Nachteil für die wirtschaftliche und demografische Entwicklung ländlicher Bereiche. So bleiben z.B. die Potenziale von E-Business und Telearbeit ungenutzt. Die Bundesregierung hat in ihrer Breitbandstrategie beschlossen, dass bis spätestens Ende 2010 alle Haushalte in Deutschland mit schnellen Internet-Anschlüsse versorgt werden sollen. Als wichtigen Baustein sieht sie die Nutzung von Teilen der so genannten der Digitalen Dividende für mobile Breitband-Dienste. Nach der Digitalisierung des terrestrischen Rundfunks wird für die Fernsehübertragung nur noch ein kleiner Teil der bisherigen Rundfunkfrequenzen benötigt. Die frei werdenden Frequenzen bezeichnet man als Digitale Dividende. So könnten die Frequenzen zwischen 790 und 862 Megahertz für Telekommunikationsdienste eingesetzt werden. Ein Kabinettsbeschluss vom März 2009 bereitete hierfür die Rechtsgrundlage vor. Bevor die Frequenzen freigegeben werden, müssen allerdings die Länder zustimmen. Aufgrund ihrer besonderen physikalischen Eigenschaften eignen sich Frequenzen im Bereich von 790 – 862 MHz besonders gut für die Versorgung dünn besiedelter Regionen mit schnellen Internet-Zugängen. Sie bieten in vielen Regionen die einzige wirtschaftlich tragfähige Möglichkeit für die Versorgung mit Breitband. In Deutschland gibt es noch rund 800 Kommunen, in denen schnelles Internet nur über Satellit verfügbar ist. Diese „weißen Flecken“ müssen aus BITKOM-Sicht schnell geschlossen werden. „Für die Versorgung der ländlichen Regionen mit preiswerten und schnellen Internetzugängen brauchen wir zusätzliche Funkfrequenzen unterhalb von einem Gigahertz“, sagte Scheer. Die Telekommunikationsunternehmen haben mehrfach zugesichert, vorrangig die noch unversorgten Gebiete zu erschließen, wenn die erforderlichen Frequenzen zur Verfügung gestellt werden. Nach neuen BITKOM-Daten verfügten Ende 2008 rund 23,2 Millionen der insgesamt 39,8 Millionen Haushalte über einen schnellen Internet-Zugang. Das entspricht 58 Prozent aller Haushalte in Deutschland. Ein Jahr vorher waren es noch 50 Prozent. Für das Jahr 2009 erwartet der BITKOM ein Plus von 13 Prozent auf 26 Millionen Breitband-Anschlüsse. Dann verfügen zwei von drei Haushalten über einen schnellen Zugang ins Internet. In westdeutschen Bundesländern wie Nordrhein-Westfalen, Bayern, Niedersachen und Rheinland-Pfalz hatten Ende des vergangenen Jahres über 60 von 100 Haushalten einen Breitband-Anschluss. In den ostdeutschen Flächenländern wie Brandenburg, Sachsen-Anhalt oder Sachsen waren es weniger als 45. Basis des Ost-West-Vergleichs sind Eurostat-Daten und eigene Schätzungen. (Quelle: Bitkom) |
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