Einem Bericht des Wall Street Journal plant Google einen AppStore für seine Online-Office Lösung Google Apps, sowie für Google Mail. Der AppStore soll Unternehmen die Möglichkeit bieten, die Dienste an ihre Bedürfnisse anzupassen. Das neue Angebot soll bereits ab März verfügbar sein.
Nach einem schwachen Dezember, in dem die Wachstumsrate bei Facebook eingebrochen war, startete das Social Network im Januar 2010 richtig durch. Knapp 1 Million neue, aktive Mitglieder konnte Facebook im Januar für sich gewinnen.
Neben einem Chat und einem Forum hat die GEZ einen Mitarbeiterblog gestartet. Inhaltlich gesehen verspreche ich mir allerdings nicht viel, zumindest den ersten drei Beiträgen nach zu urteilen.
Die Verweildauer in Social Networks ist im Dezember 2009 gegenüber dem Vorjahr um 82 Prozent gestiegen.Laut Nielsen hielten sich im Dezember 2009 die Verbraucher im Durchschnitt mehr als 5 1/2 Stunden in Social Media Plattformen wie Facebook und Twitter auf. Eine Steigerung von 82 % gegenüber dem Vorjahr. Im Dezember 2008 hat durchschnittlich jeder Benutzer gerade einmal 3 Stunden in Social Media Plattformen verbracht.
Neben der durchschnittlichen Verweildauer in Social Networks ist auch die Teilnahme an diesen gestiegen. Weltweit zählen Soziale Netze und Blogs zu den populärsten Online Plattformen im Dezember. So hat allein Facebook im Dezember 2009 über 206 Millionen Unique Visitor verzeichnet.
Social Media Gewinner – .. the winner is
Gewinner des Jahres 2009 war eindeutig Facebook, während man in Deutschland Wer-Kennt-Wen als den großen Verlierer hinstellen kann. Das zeigt auch die Abfrage via Google Trends. Wer-kennt-wen wurde sprichwörtlich von Facebook überrannt. Und wenn man nicht bald viel Geld in die Hand und aus diesem Müllhaufen von Produkt eine marktfähige und dem Wettbewerb parole bietende Plattform “zaubert” wird es bald Wer-kannte-wen heißen.
Hier noch einige Zahlen zu Facebook (Stand Januar 2010)
Mehr als 350 Millionen aktive Nutzer
50% der aktiven Nutzer gehen täglich auf Facebook.com
Mehr als 35 Millionen Nutzer überarbeiten ihre Statusmeldung jeden Tag.
Mehr als 55 Millionen Nutzer schreiben täglich Neuigkeiten
Mehr als 2,5 Milliarden Fotos werden monatlich auf Facebook hochgeladen
Mehr als 3,5 Milliarden an User Generated Content wird jede Woche durch Links, News, Fotos, Alben, ect. veröffentlicht.
Mehr als 3,5 Millionen Veranstaltungen werden jeden Monat eingestellt.
Lediglich in Rheinland Pfalz dominiert derzeit noch Wer-kennt-wen vor Facebook.
Social Media Wachstum
Anhand dieser Grafik wird deutlich, wer hier die Fäden in der Hand hält.
Während 2007 noch eindeutig Myspace Spitzenreiter der Social Media Sites war, sah es 2008 schon anders auch. Wenngleich auch hier noch immer ein geringer Vorsprung bestand, so konnte man bereits damals erahnen, wie das Resultat im Jahre 2009 für Facebook, aber auch für Myspace ausfallen würde. Während Facebook und Twitter ihre Besucherzahlen steigern, sinken diese bei Myspcae, Classmates und LinkedIn.
Wer jetzt nichts riskiert und neue Wege einschlägt, der sollte entweder Leute ins Boot holen, die bereit sind Risiken einzugehen oder aber auf erfahrene Social Medianer bauen, die auch Facebook das Fürchten lehren köntnen.
Wenn ich mir meine Ideen so anschaue, dann frage ich mich, wie es sein konnte, dass Plattformen wie wer-kennt-wen, StudiVZ und Xing so groß geworden sind. Liegt wahrscheinlich daran, dass mir noch der Sponsor zur Realisierung des Vorhabens fehlt – 8stellig.
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Für ein besseres Erlebnis in den Fullscreen-Mode wechseln.
Auch bei mir, als alten IT 2.0/ Web 2.0 Veteran, darf ein Social MediaVideo, welches eine Revolution im Internet aufzeigt, nicht fehlen. Gefunden habe ich es auf dem ZweiPunktNull.Org Blog von Carsten Drees. Weitere ausführliche Hintergrundinformationen erhält man auf Socialnomics.net.
Die Social Media Plattform Facebook hat den Microblogging Dienst FriendFeed gestern überraschend gekauft. Mit dem Kaufpreis von 50 Mio. USD integriert Facebook einen Microblogging-Dienst, welcher Twitter den Kampf ansagt.
Erste Äußerungen, zum gestrigen Kauf von FriendFeed wurden bereits am 08. August 2009 mehr als nur angedeutet.
Den offiziellen Startschuß der FriendFeed-Übernahme machte mal wieder TechCrunch – wie sollte es auch anders sein. Und wenn einer anfängt, halten sich natürlich andere namhafte Blogs der Szene, wie Mashable und Silicon Alley Insider nicht auf sich warten. Auch in Deutschland wurde über dieses Ereignis bereits ausführlich berichtet, wie die Blogs von CommunityManager, YuccaTree und Alles2Null beweisen.
Bleibt aus meiner Sicht nur die eine, alles entscheidende Frage
Social Media Gadget – Visitenkarte 2.0″ width=”142″ height=”106″ />Ich habe ein neues Gadget – einen Poken. Was auf den ersten Blick wie ein Spielzeug von Mc Donalds oder Burger King erscheint ist ein Gadget für Jung und Alt. Ein Poken ist die moderne Form der Visitenkarte. Hier werden Social Media Daten 2er Personen in digitaler Form ausgetauscht. Der Poken ist eine elektronische Visitenkarte auf welcher man seine Social Media Daten hinterlegt und diese dann beim Aufeinandertreffen zweier Poken austauscht.
Was ist ein Poken?
Der Poken stammt von der schweizer Firma Poken S.A. Es ist ein kleines, elektronisches Gadget, auf welchem Social Media Profil Informationen in verschlüsselter Form hinterlegt sind. Über den Nahbereichsfunk werden diese Informationen zwischen 2 Poken Teilnehmern ausgetauscht. Beide halten die Poken aneinander und es erfolgt der Austausch der Online Visitenkarte, welche durch das grüne Aufleuchten signalisiert wird.
Poken im 12er Pack – DoYouPoken (offizielle Poken Website)
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Mehrere Identitäten für mehr Sicherheit.
Das Anlegen von unterschiedlichen Identitäten ermöglich das Trennen der Social Business Network Profile von Social Consumer Profilen. Wer möchte schon seinen Geschäftskontakten die Profilinformationen seines privaten MySpace oder Facebook Kontos übermitteln.
Poken und Social Media Plattformen
Auf der Poken Website können folgende Social Media Profile zu den Identitäten hinzugefügt werden:
Ameba
Badoo
Bahu
Bebo
Facebook
Flickr
Friendster
Glocals
Gree
Hi5
Hyves
IBM Profiles
LinkedIn
MeinVZ
Mixi
MySpace
Netlog
Ning
Orkut
Plaxo
Schuelervz
Skyrock
SmartFm
Spoke
StudiVerzeichnis
The Quad
Tuenti
Twitter
UsGang
Viadeo
Wer-kennt-wen
Xing
Übertrage ich eine meiner Identitäten, wird diese meinem Gegenüber in dessen Poken-Umgebung wie folgt dargestellt. Die einzelnen Felder lassen sich auch frei definieren. Außer dem Profilbild und den Social Media Icons, wie oben gelistet, können alle anderen Informationen in den vorgegebenen Felder frei platziert werden. So kann auch anstatt des Namen, das Unternehmen im Head-Bereich geführt sein.
Jede Identität hat auch Ihr eigenes Profil Design. So kann man beispielsweise sein privates Profildesign eher verspielt ausrichten, während man sich mit der Unternehmens-Identität auf ein Business Layout beschränkt. Auch in der Wahl des Visitenkarten 2.0 Designs bin ich völlig frei. Das blau/weiße Identitäten Design ist als Standard Identität hinterlegt. Weitere Identitäten-Design kann man derzeit leider nicht über die Poken-Seite auswählen.
Hier gibt es allerdings bereits einige Seiten, welche Karten-Hintergrund Bilder (Poken ID Cards Designs) kostenlos zur Verfügung stellen, wie beispielsweise:
Nehme gerne weitere Links zu Poken ID Card Designs auf.
Die Übermittlung der einzelnen Poken Identitäten erfolgt nach folgendem Muster:
Poken-Button NICHT drücken: normaler Modus (erste Poken Identität)
2 x Poken-Button drücken (Doppelklick): diskreter Modus (auch Ghost Modus genannt). 30 Sekunden später ist wieder alles normal. Das Gegenüber bekommt dann nur eine leere Karte, Du aber die vom Gegenüber ausgewählte Identität (außer ebenfalls Ghost Modus aktivier). Beim Importieren kann dann entschieden werden, ob die andere Karte akzeptiert wird oder nicht, dann bekommt der andere Teilnehmer auch Deine Identität wieder angezeigt)
3 mal Poken-Button drücken blinkt es rot und es wird die 3. Poken Identität übertragen
4 mal Poken-Button drücken blinkt es grün und es überträgt die 4. Poken Identität übertragen
5 mal Poken-Button drücken blinkt es gelb und es überträgt die 5. Poken Identität übertragen
Wer sich gerne als Poken-Träger zeigen möchte, kann sich mit Ortsangabe (keine Straßenangaben) auf Pokenvision eintragen. Die Google Ergebnisse sind noch etwas dürftig und werden die ganze Zeit mit Poker Ergebnissen überrollt.
Laut einigen Blogs wird es in absehbarer Zeit auch einen Business Poken geben. Mit welcher Ausstattung dieser auf den Markt kommt ist aktuell jedoch noch nicht bekannt.
Gerade bei Messen, Seminaren, Workshops, Barcamps und anderen Networking-Events sehe ich den Poken im Bundle mit dem Eintrittspreis als sinnvolles Social Media Gadget. Kein lästiges Visitenkartenaustauschen, einfach nur ein elektronisches Händeschütteln und der Austausch der Social Media Identität erfolgt.
Seit kurzen finden Myspace Nutzer aus USA und Indien einen neuen Button in der Navigationsleiste “Lite”. Mit der “Lite” Version möchte Myspace vor allem den Mitgliedern entgegenkommen, welche über keinen Breitband-Internetzugang verfügen. Zahlreiche Myspace Profile sind zugemüllt mit Videos und Musik, welche den Ladevorgang mit einer langsamen Internetverbindung auf eine harte Probe stellen. Die abgespeckte Myspace Variante ermöglicht dem Myspace Mitglied einen schnelleren Seitenaufbau, was auf der anderen Seite natürlich dernVerzicht auf die individuelle Layout-Anpassungen sowie diverser Medienangebote bedeutet.
Durch die Bereitstellung der Lite Funktion kommt Myspace nicht nur Mitgliedern ohne Breitband-Internetzugang entgegen, man schließt somit auch wiederum ein Stück an Facebook an. Viele Nutzer sehen zwar genau mit den designerischen Freiheiten die Vorteile von Myspace, andererseits werden dadurch die Myspace Profile unübersichtlich und sind häufig unstrukturiert.
Laut Pressetext.de stellt Myspace die Lite Funktion in wenigen Wochen auch seinen europäischen Mitgliedern zur Verfügung. Dann kommen auch wir in den Genuß die schlanke Myspace Oberfläche nutzen zu können. So soll es auch möglich sein, verschiedene Bereiche aus seinem Profil zu entfernen, wie beispielsweise die persönlichen Interessen oder einzelne Angaben zur Person. Auch auf Applikationen von Dritten wird mit der Abspeck-Variante Myspace Lite verzichtet.
Die Nutzungsbedingungen einer Website als TagCloud.Bei Henning Krieg bin ich auf die Visualisierung von AGB und Nutzungsbedingungen aufmerksam geworden. Zum Erstellen der AGB/ Nutzungsbedingungen TagClouds hat man den Generator von Wordle genutzt. So findet man auf dem Blog von Henning Krieg die TagCloud-AGB von Xing, studiVZ, Wer-kennt-wen, Spreadshirt und Yigg. Nachdem auch Robin Wauters bei TechCrunch darüber berichtet hat, habe ich ebenfalls einige TagClouds bei Wordle generiert.
Heute sollte man den Besuch auf Google nicht versäumen. Zum 60 jährigen Jubiläum ehrt Google Stanislaw Lem mit einem Doodle auf Google. Nettes Spiel, welches sicherlich
Irgendwie freut sich jeder drauf und doch ist es nichts Neues mehr. Die Gerüchte verdichten sich das der Google Plattenspeicher bald jedem zur Verfügung steht. Eine
Wer heutzutage mit seiner Internetseite erfolgreich sein möchte, kommt an Suchmaschinenoptimierung nicht vorbei. Entweder man beauftragt hierzu eine Agentur, welche sich dem Thema Onpage und Offpage
Man kann ja schon viel mit Google machen. Ob normale Suchanfragen, Rechenoperationen, Routenplaner, aber seit kurzem auch das Suchen von Flügen. Google Flights zeigt aktuelle Flüge
Wie viele Menschen haben den VW Darth Vadar Spot beim Super Bowl gesehen? Wie viel Prozent des Mobile Internet Traffic geht monatlich im Vereinten Königreich (UK)
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Lukas: Ein Onlinespeicher von Google wäre nur ein logisch
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