Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag
Soziale Netzwerke tragen immer mehr dazu bei, dass sich das Leben immer mehr in die virtuelle Welt verlagert. So werden neue Freunde im Social Network hinzugefügt, ohne diese im Real Life “approved” zu haben – man hat die Person noch nie gesehen, fügt Sie dennoch einer Freundesliste hinzu.
Die Verweildauer in Social Networks ist im Dezember 2009 gegenüber dem Vorjahr um 82 Prozent gestiegen.Laut Nielsen hielten sich im Dezember 2009 die Verbraucher im Durchschnitt mehr als 5 1/2 Stunden in Social Media Plattformen wie Facebook und Twitter auf. Eine Steigerung von 82 % gegenüber dem Vorjahr. Im Dezember 2008 hat durchschnittlich jeder Benutzer gerade einmal 3 Stunden in Social Media Plattformen verbracht.
Neben der durchschnittlichen Verweildauer in Social Networks ist auch die Teilnahme an diesen gestiegen. Weltweit zählen Soziale Netze und Blogs zu den populärsten Online Plattformen im Dezember. So hat allein Facebook im Dezember 2009 über 206 Millionen Unique Visitor verzeichnet.
Social Media Gewinner – .. the winner is
Gewinner des Jahres 2009 war eindeutig Facebook, während man in Deutschland Wer-Kennt-Wen als den großen Verlierer hinstellen kann. Das zeigt auch die Abfrage via Google Trends. Wer-kennt-wen wurde sprichwörtlich von Facebook überrannt. Und wenn man nicht bald viel Geld in die Hand und aus diesem Müllhaufen von Produkt eine marktfähige und dem Wettbewerb parole bietende Plattform “zaubert” wird es bald Wer-kannte-wen heißen.
Hier noch einige Zahlen zu Facebook (Stand Januar 2010)
Mehr als 350 Millionen aktive Nutzer
50% der aktiven Nutzer gehen täglich auf Facebook.com
Mehr als 35 Millionen Nutzer überarbeiten ihre Statusmeldung jeden Tag.
Mehr als 55 Millionen Nutzer schreiben täglich Neuigkeiten
Mehr als 2,5 Milliarden Fotos werden monatlich auf Facebook hochgeladen
Mehr als 3,5 Milliarden an User Generated Content wird jede Woche durch Links, News, Fotos, Alben, ect. veröffentlicht.
Mehr als 3,5 Millionen Veranstaltungen werden jeden Monat eingestellt.
Lediglich in Rheinland Pfalz dominiert derzeit noch Wer-kennt-wen vor Facebook.
Social Media Wachstum
Anhand dieser Grafik wird deutlich, wer hier die Fäden in der Hand hält.
Während 2007 noch eindeutig Myspace Spitzenreiter der Social Media Sites war, sah es 2008 schon anders auch. Wenngleich auch hier noch immer ein geringer Vorsprung bestand, so konnte man bereits damals erahnen, wie das Resultat im Jahre 2009 für Facebook, aber auch für Myspace ausfallen würde. Während Facebook und Twitter ihre Besucherzahlen steigern, sinken diese bei Myspcae, Classmates und LinkedIn.
Wer jetzt nichts riskiert und neue Wege einschlägt, der sollte entweder Leute ins Boot holen, die bereit sind Risiken einzugehen oder aber auf erfahrene Social Medianer bauen, die auch Facebook das Fürchten lehren köntnen.
Wenn ich mir meine Ideen so anschaue, dann frage ich mich, wie es sein konnte, dass Plattformen wie wer-kennt-wen, StudiVZ und Xing so groß geworden sind. Liegt wahrscheinlich daran, dass mir noch der Sponsor zur Realisierung des Vorhabens fehlt – 8stellig.
Die XING AG (WKN: XNG888) hat im ersten Halbjahr 2009 einen Gesamtumsatz von 21,54 Mio. € erzielt. Dies entspricht einem Umsatzsprung von 35 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum (15,91 Mio. €).
In den ersten sechs Monaten des aktuellen Geschäftsjahres konnte das führende europäische Business-Netzwerk mehr als 900 Tausend neue Mitglieder hinzugewinnen. Anfang August 2009 stieg die Mitgliederzahl bei XING erstmals auf über 8 Millionen.
Neben dem anhaltenden Wachstum der Gesamtmitgliederzahl konnten in den ersten sechs Monaten auch 85 Tausend zahlende Premium-Mitglieder hinzugewonnen werden. Zum 30.06.2009 ist die Gesamtzahl der Premium-Mitglieder auf 635 Tausend gewachsen, was einer Steigerung von 35 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (470 Tausend) entspricht. Das Kerngeschäft mit Premium-Mitgliedschaften konnte dementsprechend mit einer Umsatzsteigerung von 41 Prozent auf 17,86 Mio. € (Vorjahreszeitraum: 12,64 Mio. €) wesentlich zur deutlichen Gesamtumsatzsteigerung beitragen.
Auch der Halbjahresumsatz mit Stellenanzeigen wurde im ersten Halbjahr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (1,84 Mio. €) um 21 Prozent auf 2,23 Mio. € gesteigert. In einem konjunkturell rückläufigen Online-Jobanzeigenmarkt, konnte die XING AG ihren Umsatz nachhaltig ausbauen und in diesem zweiten wesentlichen Geschäftsfeld gegen den Trend weiter Marktanteile gewinnen.
Das operative Halbjahresergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) ist mit 5,90 Mio. € gegenüber dem Vorjahreszeitrum (5,76 Mio. €) leicht gestiegen. Gleichzeitig hat die XING AG stark in den Ausbau der eigenen Entwicklungsressourcen investiert, um neue Geschäftsmodelle, Produkte sowie Features künftig noch schneller einführen zu können und somit zusätzliche Ertragsfelder so schnell wie möglich zu erschließen.
Das Konzernergebnis mit 2,18 Mio. € zum Halbjahr 2009 spiegelt die getätigten Investitionen in die neuen Geschäftsfelder sowie die erfolgreiche Rekrutierung von Entwicklern zur Steigerung der Innovationskraft wider und liegt somit erwartungsgemäß unter dem Ergebnis des Vorjahreszeitraums (2,95 Mio. €).
„Wir haben im ersten Halbjahr kräftig in die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle investiert und gute Fortschritte bei der konsequenten Umsetzung unserer strategischen Ziele gemacht. In der zweiten Jahreshälfte werden wir uns weiter darauf konzentrieren, XING für unsere Mitglieder attraktiver zu machen und zeitgleich neue Erlösquellen einzuführen. Erste neue Angebote speziell für Recruiter sind bereits im Betatest. Darüber hinaus werden wir auch weiterhin investieren, um das Wachstum der Mitgliederzahlen in unseren europäischen Kernmärkten zu beschleunigen“, erklärt Dr. Stefan Groß-Selbeck, Vorstandsvorsitzender der XING AG.
ITV hat Friends Reunited für 25 Millionen Pfund an Brightsolid verkauft. Ansich ist der Erlös von £ 25.000.000 für ein Social Network mit über 20.6 Millionen Mitgliedern nicht unbedingt schlecht. Doch wenn man, wie bei Mashable zu lesen ist, für Friends Reunited im Jahr 2005 eine Summe von 175 Millionen Pfund bezahlt hat, scheint hier das Verhältnis wohl nicht mehr zu stimmen.
Social Media Gadget – Visitenkarte 2.0″ width=”142″ height=”106″ />Ich habe ein neues Gadget – einen Poken. Was auf den ersten Blick wie ein Spielzeug von Mc Donalds oder Burger King erscheint ist ein Gadget für Jung und Alt. Ein Poken ist die moderne Form der Visitenkarte. Hier werden Social Media Daten 2er Personen in digitaler Form ausgetauscht. Der Poken ist eine elektronische Visitenkarte auf welcher man seine Social Media Daten hinterlegt und diese dann beim Aufeinandertreffen zweier Poken austauscht.
Was ist ein Poken?
Der Poken stammt von der schweizer Firma Poken S.A. Es ist ein kleines, elektronisches Gadget, auf welchem Social Media Profil Informationen in verschlüsselter Form hinterlegt sind. Über den Nahbereichsfunk werden diese Informationen zwischen 2 Poken Teilnehmern ausgetauscht. Beide halten die Poken aneinander und es erfolgt der Austausch der Online Visitenkarte, welche durch das grüne Aufleuchten signalisiert wird.
Poken im 12er Pack – DoYouPoken (offizielle Poken Website)
Einzelne Poken kaufen, Poken im 12er Pack und individuelle, personalisierte Poken (Mindestabnahme 100 Stück) bei poken-shop.de
Mehrere Identitäten für mehr Sicherheit.
Das Anlegen von unterschiedlichen Identitäten ermöglich das Trennen der Social Business Network Profile von Social Consumer Profilen. Wer möchte schon seinen Geschäftskontakten die Profilinformationen seines privaten MySpace oder Facebook Kontos übermitteln.
Poken und Social Media Plattformen
Auf der Poken Website können folgende Social Media Profile zu den Identitäten hinzugefügt werden:
Ameba
Badoo
Bahu
Bebo
Facebook
Flickr
Friendster
Glocals
Gree
Hi5
Hyves
IBM Profiles
LinkedIn
MeinVZ
Mixi
MySpace
Netlog
Ning
Orkut
Plaxo
Schuelervz
Skyrock
SmartFm
Spoke
StudiVerzeichnis
The Quad
Tuenti
Twitter
UsGang
Viadeo
Wer-kennt-wen
Xing
Übertrage ich eine meiner Identitäten, wird diese meinem Gegenüber in dessen Poken-Umgebung wie folgt dargestellt. Die einzelnen Felder lassen sich auch frei definieren. Außer dem Profilbild und den Social Media Icons, wie oben gelistet, können alle anderen Informationen in den vorgegebenen Felder frei platziert werden. So kann auch anstatt des Namen, das Unternehmen im Head-Bereich geführt sein.
Jede Identität hat auch Ihr eigenes Profil Design. So kann man beispielsweise sein privates Profildesign eher verspielt ausrichten, während man sich mit der Unternehmens-Identität auf ein Business Layout beschränkt. Auch in der Wahl des Visitenkarten 2.0 Designs bin ich völlig frei. Das blau/weiße Identitäten Design ist als Standard Identität hinterlegt. Weitere Identitäten-Design kann man derzeit leider nicht über die Poken-Seite auswählen.
Hier gibt es allerdings bereits einige Seiten, welche Karten-Hintergrund Bilder (Poken ID Cards Designs) kostenlos zur Verfügung stellen, wie beispielsweise:
Nehme gerne weitere Links zu Poken ID Card Designs auf.
Die Übermittlung der einzelnen Poken Identitäten erfolgt nach folgendem Muster:
Poken-Button NICHT drücken: normaler Modus (erste Poken Identität)
2 x Poken-Button drücken (Doppelklick): diskreter Modus (auch Ghost Modus genannt). 30 Sekunden später ist wieder alles normal. Das Gegenüber bekommt dann nur eine leere Karte, Du aber die vom Gegenüber ausgewählte Identität (außer ebenfalls Ghost Modus aktivier). Beim Importieren kann dann entschieden werden, ob die andere Karte akzeptiert wird oder nicht, dann bekommt der andere Teilnehmer auch Deine Identität wieder angezeigt)
3 mal Poken-Button drücken blinkt es rot und es wird die 3. Poken Identität übertragen
4 mal Poken-Button drücken blinkt es grün und es überträgt die 4. Poken Identität übertragen
5 mal Poken-Button drücken blinkt es gelb und es überträgt die 5. Poken Identität übertragen
Wer sich gerne als Poken-Träger zeigen möchte, kann sich mit Ortsangabe (keine Straßenangaben) auf Pokenvision eintragen. Die Google Ergebnisse sind noch etwas dürftig und werden die ganze Zeit mit Poker Ergebnissen überrollt.
Laut einigen Blogs wird es in absehbarer Zeit auch einen Business Poken geben. Mit welcher Ausstattung dieser auf den Markt kommt ist aktuell jedoch noch nicht bekannt.
Gerade bei Messen, Seminaren, Workshops, Barcamps und anderen Networking-Events sehe ich den Poken im Bundle mit dem Eintrittspreis als sinnvolles Social Media Gadget. Kein lästiges Visitenkartenaustauschen, einfach nur ein elektronisches Händeschütteln und der Austausch der Social Media Identität erfolgt.
Es vergeht kein Tag, keine Stunde, an dem nicht über Online Reputation gebloggt oder getwittert wird. Das mag mitunter auch daran liegen, dass jeder einen Ruf zu verlieren hat. Ob als Unternehmen oder aber als Privatperson, Online Reputation geht jeden was an. Was sich früher über Mund zu Mund Propaganda verbreitet hat, wird nun ins Internet gestreut. Informationen, welche in der heutigen Zeit über das eigene Unternehmen sowie über mich als Privatperson zu finden sind, gewinnen immer mehr an Bedeutung. Diese entscheiden zum einen über meine berufliche Zukunft als auch über die Zukunft eines Unternehmens, bzw. einesProduktes.
Was versteht man unter Online Reputation?
Jede Person, jedes Unternehmen, aber auch Produkte, welches ein Unternehmen zur Verfügung stellt, hat einen Ruf, welcher, wenn alles gut läuft positiv, auf der anderen Seite aber auch negativ behaftet sein kann. Die positiven Informationen, die über mich, ein Unternehmen, oder das Produkt zu finden sind, sind sowohl für mich, das Unternehmen sowie für das Produkt selbst von Vorteil.
Doch was ist, wenn der Ruf des Unternehmens oder der Privatperson ins negative abdriftet?
Das Video vom myON-ID Gründer Mario Grobholz gibt tiefere Einblicke in das Thema Online Reputation.
Beispiel:
Eine Person, die privat gerne auf Parties geht und auch gerne einmal etwas mehr Alkohol konsumiert ist auf der Suche nach einer neuen Arbeitsplatz. Man könnte nun meinen, dass dies kein größteres Problem darstellen soll. Doch was ist, wenn die Personalabteilung des Unternehmens, bei welchem man sich beworben hat, Recherchen im Internet durchführt und mehrfach auf Informationen stößt, welche Bilder dieser Person zeigen, die das Unternehmen als kritisch bewertet (im eigenen Erbrochenen liegend, das Kritisieren des Unternehmens/ Arbeitgebers in diversen Foren).
Schlimmer jedoch ist es, wenn ein Produkt in den Kakao gezogen wird oder gar das ganze Unternehmen dadurch einen Image-Verlust erleidet. Dies wirkt sich negativ auf den Umsatz des Unternehmens aus und kann sogar bewirken, dass das Unternehmen dadurch, langfristig betrachtet, rote Zahlen schreibt.
Online Reputation ist also alles, was über mich im Internet zu finden ist.
Das Überwachen der Online Reputation
Aufgrund der bereits aufgeführten Informationen sollte einem klar sein, dass man als Unternehmen, aber auch als Privatperson stets ein Auge auf Meinungen zum Unternehmen, dem Produkt sowie aber auch zu ihrer Personen haben muß.
So lange das Haus nicht brennt, hat man die Möglichkeit den Schaden noch einzugrenzen.
Wer in der frühen Phase der Online Reputation Gefahren erkennt, kann dieses durch Verbesserungsmaßnahmen entgegenwirken.
Doch wie überwacht man den Ruf des eigenen Unternehmens im Internet?
Die Suchmaschine zur Überwachung der Online Reputation
Die klassischen Werkzeuge hierfür sind Suchmaschinen. Keine Software erforderlich und gelangt somit schnell an Informationen, wie das eigene Unternehmen, ein Produkt oder man selbst als Person im Internet dargestellt wird.
Wichtige Suchmaschinen zur Überwachung Ihrer Online Reputation
Mit der Suchmaschine wird dann nach dem eigenen Unternehmen gesucht (Bsp. Firma Mustermann, Musterstadt; oder direkt nach der Internetpräsenz des Unternehmens firma-xyz.de
Überwachung der Online Reputation in Blogs
In der heutigen Zeit verbreiten sich Informationen/Meinungen neben klassischen Webseiten, mit Ihren Gästebüchern und Diskussionsforen auch über Blogs. Noch nie wurde so viel gebloggt wie in der heutigen Zeit. Weblogs, kurz Blogs genannt, sind nichts anderes als Online Tagebücher. Häufig werden Blogs von Privatpersonen genutzt um etwas über ihr Leben preis zu geben. Darunter fallen allerdings auch Dinge wie die Beurteilung neu erworbener Produkte, das Veröffentlichen von Fotos einer Party,…
Die Online Reputation in Blogs kann ebenfalls mit Suchmaschinen überwacht werden. Hier kommen allerdings nicht die klassischen Suchdienste ins Spiel, sondern speziel für Blogs ausgerichtete Suchmaschinen. Auch Google verfügt über einen Dienst, welcher Blogbeiträge auflistet. Gesucht wird hierbei nach dem gleichen Muster, wie zuvor bei der Suchmaschine.
Die Suchdienste zum Aufspüren von Online Reputation in Blogs
Twitter ist ein Microblogging Dienst. Anders ans in normalen Weblogs wird hier zentral über eine Plattform in 140 Zeichen gebloggt, was man gerade so tut. Häufig werden dann auch noch Links zu Webseiten mit einer Short ULR übergeben. Doch warum wird Twitter, bzw. andere Microblogging Plattformen zur Überwachung der Online Reputation benötigt? Spezielle Dienste, welche die Twitter API nutzen, ermöglichen das gezielte suchen nach Keywords. Somit ist auch hier die Grundlage dafür geschaffen, nach Personen aber auch nach Unternehmen und deren Produkten explizit zu suchen. Möchte man allerdings nicht auf die webbasierten Dienste zugreifen, weil man kein Vertrauen in diese setzt, gibt es auch Clients. Software, die einem ermöglicht mehrere Suchen parallel zu platzieren. Sobald eine neue Twitter-Meldung zu einem der Keywords eingeht, wird diese auch gleich angezeigt.
Twitter Dienste/ Twitter Software zur Überwachung der Online Reputation
tweetdeck- clientbasierter Twitter Dienst (Adobe AIR) plattformunabhängig (Windows/Linux/Mac OS X)
Wie geht man mit Online Reputation um?
Das tun, wenn man auf eine Information stößt, welche das Unternehmen bzw. das Produkt in ein falsches Licht rückt.
Weblogs ermöglichen durch die Kommentarfunktion das Richtigstellen des Sachverhaltes. Ist die Kommentarfunktion deaktiviert, so nutzt man andere Wege, mit dem Betreiber in Kontakt zu treten – z. B. über ein Kontaktformular, per E-Mail oder Telefon, sofern diese Informationen im Impressum zu finden sind. Sofern die Information in einem Diskussionsforum veröffentlicht wurde, sollte man sich anmelden und anhand einer Gegenüberstellung das Problem lösen. Bei statischen Webseiten bleibt einem nur die Möglichkeit den Betreiber per E-Mail darüber in Kenntnis zu setzen.
Generell sollte man dem Gegenüber auch freundlich auftreten und nicht ausfallend werden. Sonst ist der Ruf bald ganz ruiniert.
Doch was ist, wenn die Anschuldigungen über das Produkt, z. B. eine Online Plattform den Tatsachen entsprechen? Handelt es sich um schwerwiegende Anschuldigungen, sollte man diesen nachgehen und eine Lösung herbeiführen. Wurde beispielsweise ein Sicherheitsleck gefunden und diese Information über diverse Dienste gestreut, muß man reagieren, am Besten gleich. Wie würden wohl die Blogger/ Twitterer reagieren, wenn man in kürzester Zeit durch einen Kommentar im Blog, bzw. eine Antwort via Twitter auf den bereits durchgeführten Fix aufmerksam macht – ich wäre begeistert, denn ich hätte mit einer solchen Reaktion doch gar nicht gerechnet.
Wer solche Möglichkeiten nicht hat, dem sei gesagt, dass die Relevanz der Google-Treffer ab dem 30. Ergebnis deutlich abnimmt. Hier muß man also dafür sorgen, dass die eigene Webseite, das Xing Profil, der Firmenblog, sowie andere, für das Unternehmen relevante Treffer, dargestellt werden.
All das, was man ohne großen Aufwand in kürzester Zeit umsetzen kann, all das, was nicht zu einem großen Projekt ausufert sollte man auch zugunsten der Online Reputation umsetzen.
Leider interessieren sich viele Unternehmen nicht dafür, was im Internet über sie zu finden ist. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass diese auch nicht wissen, dass andere bereit sind den Ruf des Unternehmens mit Schmutz zu beflecken!
Bislang habe ich vorwiegend das Online Reputation Management für Unternehmen und deren Produkte behandelt. Nun werfen wir mal einen Blick auf die Online Reputation von Privatpersonen.
Was sollte man als Privatperson hinsichtlich Online Reputation beachten?
Trete stets mit deinem richtigen Namen auf.
Wenn du einen Blog beteibst, schreiben unter deinem richtigen Namen.
Bist du bei Twitter, Facebook, MySpace aktiv – halte deinen richtigen Namen nicht verborgen.
Hast du ein Business Profil bei Xing und LinkedIn, zeige wer du bist.
Es gibt keine Trennung zwischen privaten- und beruflichen Inhalten. Alles was du schreibst kann zurückverfolgt werden.
Welche Vorteile bringt es, unter dem eigenen Namen zu bloggen sowie mit dem eigenen Namen auf Twitter und anderen Plattformen aktiv zu sein?
Menschen, die etwas zu verbergen haben, verwenden in ihren Blogs und in Social Networks häufig einen Nickname, alle Anderen treten mit ihrem Namen auf. Nein, so ist es natürlich nicht! Sie fanden es nur bisher cool, mit einem Nickname aufzutreten oder haben diese Identität aus Ihrer Jugend übernommen. Von heute an, sollte der Nickname in Blog sowie anderen Plattformen mit dem richtigen Namen bestehen.
Durch qualifizierte Beiträge wird ein Experten Status erlangt, der sich mitunter positiv auf beruflichen Werdegang auswirkt. Ein Teil des Image färbt dadurch auch positiv auf das Unternehmen ab, für welches man gerade tätig ist.
Da das Thema Online Reputation mein Interesse geweckt hat, werde ich dieses Thema auch künftig verfolgen und darüber berichten.
Seit kurzen finden Myspace Nutzer aus USA und Indien einen neuen Button in der Navigationsleiste “Lite”. Mit der “Lite” Version möchte Myspace vor allem den Mitgliedern entgegenkommen, welche über keinen Breitband-Internetzugang verfügen. Zahlreiche Myspace Profile sind zugemüllt mit Videos und Musik, welche den Ladevorgang mit einer langsamen Internetverbindung auf eine harte Probe stellen. Die abgespeckte Myspace Variante ermöglicht dem Myspace Mitglied einen schnelleren Seitenaufbau, was auf der anderen Seite natürlich dernVerzicht auf die individuelle Layout-Anpassungen sowie diverser Medienangebote bedeutet.
Durch die Bereitstellung der Lite Funktion kommt Myspace nicht nur Mitgliedern ohne Breitband-Internetzugang entgegen, man schließt somit auch wiederum ein Stück an Facebook an. Viele Nutzer sehen zwar genau mit den designerischen Freiheiten die Vorteile von Myspace, andererseits werden dadurch die Myspace Profile unübersichtlich und sind häufig unstrukturiert.
Laut Pressetext.de stellt Myspace die Lite Funktion in wenigen Wochen auch seinen europäischen Mitgliedern zur Verfügung. Dann kommen auch wir in den Genuß die schlanke Myspace Oberfläche nutzen zu können. So soll es auch möglich sein, verschiedene Bereiche aus seinem Profil zu entfernen, wie beispielsweise die persönlichen Interessen oder einzelne Angaben zur Person. Auch auf Applikationen von Dritten wird mit der Abspeck-Variante Myspace Lite verzichtet.
Gerade auf dem Corporate Blogder Xing AG entdeckt, dass die Xing Nutzer eine neue “Tischdecke” erhalten. Den Titel “Release-Flash: Mehr Komfort, mehr Geschwindigkeit” habe ich um den Punkt Sicherheit ergänzt, da dieser in der URL zu finden ist (http://blog.xing.com/2009/04/release-flash-mehr-komfort-mehr-sicherheit/) . Ist das etwa ein versteckter Hinweis auf ein Security Patch?
Bereits in der vergangenen Woche hat Xing Teile der Nachrichtenverwaltung verbessert. So ist beispielsweise nun auch die Möglichkeit gegeben innerhalb der Nachrichten zu wechseln – zur vorherigen Nachricht bzw. zur nächsten Nachricht. Auch die Ansicht des Postfaches wurde hierbei angepaßt. Ebenfalls neu ist die Funktion, dass man bei Events mehrere Teilnehmer auf einmal einladen kann. Hierzu müssen lediglich die Adressen, durch ein Komma getrennt, in das Einladungsfeld.
Irgendwie sind es aber immer nur so unscheinbare Dinge, die Xing ändert. Ich hätte gerne mal wieder einen Wow Effekt, aber damit scheinen alle Social Networks ihre Probleme zu haben – noch .
Privatsphäre und Social Networks, ein Thema welches mitunter auf der Webciety (CeBIT2009), dem 2nd Web Content Forum in Köln, aber auch in den Medien heiß diskutiert wird. Im September 2008 hat das Fraunhofer Institut Sichere Informations-Technologie sich mit dem Thema Privatsphärenschutz in Soziale-Netzwerk Plattformen befaßt und Plattformen wie myspace, facebook, studiVZ, wer-kennt-wen, lokalisten, Xing und LinkedIn getestet und bewertet.
Okay, das Dokument wurde vor mehr als einem halben Jahr veröffentlicht und ich gehe erst jetzt darauf ein. Anlaß darüber zu schreiben war der Besuch des 2nd Web Content Forums in Köln. Hier hat man sich ebenfalls mit der Problematik der Privatsphäre und Sicherheit in Sozialen Netzwerken befaßt. Doch wie auch schon auf der CeBIT 2009 viel Gerede und wenig konkrete Aussagen der Experten.
Aus meiner Sicht lassen sich Daten nur dann sicher aufbewahren, wenn man diese erst gar nicht im Internet publiziert. Man entscheidet schließlich selbst, welche Informationen für die Öffentlichkeit bestimmt sind.
Social Netorks nehmen in der Gesellschaft immer mehr an Bedeutung zu. Auf der CeBIT äußerte sich Reid Hoffman, Chairman und CEO von LinkedIn, dass es in Zukunft nur noch einige, wenige große soziale Netzwerke geben wird und alle anderen eine unbedeutende Rolle auf dem Markt spielen. Die von comScore veröffentlichte Statistik zeigt die Reichweite von Social Networks in den unterschiedlichsten Ländern der Welt. Gerade in Russland hat sich zwischen September 2007 zu September 2008 ein riesen Sprung getan. Aber auch in Deutschland hat die Beteiligung an Social Networks stark zugenommen. Für Deutschland spielte aus meiner Sicht das Wer-Kennt-Wen – Netzwerk eine Schlüsselrolle für diesen enormen anstieg.
Here’s the percent reach of social networking in different countries:
Percent Reach for Social Networking Category in Selected Countries* September 2008 vs. September 2007
Total Worldwide, Age 15+, Home and Work Locations*
Source: comScore World Metrix
Country
Percent Reach
Sep-2007
Sep-2008
Point Change
Canada
83.9
86.5
2.6
Brazil
76.0
85.3
9.3
United Kingdom
78.7
78.4
-0.3
Mexico
67.3
73.0
5.7
Spain
63.9
70.7
6.8
United States
65.8
70.2
4.5
Australia
56.5
67.5
11.1
Germany
45.9
65.5
19.6
Italy
53.0
62.2
9.1
Netherlands
55.7
61.3
5.6
Russian Federation
36.3
60.7
24.4
India
50.9
60.3
9.4
France
51.4
59.1
7.7
South Korea
52.3
58.3
6.0
Japan
56.4
55.7
-0.7
China
44.7
50.3
5.6
Taiwan
48.1
42.9
-5.2
*Includes countries with a total Internet population of at least 10 million unique visitors in September 2008.
Heute sollte man den Besuch auf Google nicht versäumen. Zum 60 jährigen Jubiläum ehrt Google Stanislaw Lem mit einem Doodle auf Google. Nettes Spiel, welches sicherlich
Irgendwie freut sich jeder drauf und doch ist es nichts Neues mehr. Die Gerüchte verdichten sich das der Google Plattenspeicher bald jedem zur Verfügung steht. Eine
Wer heutzutage mit seiner Internetseite erfolgreich sein möchte, kommt an Suchmaschinenoptimierung nicht vorbei. Entweder man beauftragt hierzu eine Agentur, welche sich dem Thema Onpage und Offpage
Man kann ja schon viel mit Google machen. Ob normale Suchanfragen, Rechenoperationen, Routenplaner, aber seit kurzem auch das Suchen von Flügen. Google Flights zeigt aktuelle Flüge
Wie viele Menschen haben den VW Darth Vadar Spot beim Super Bowl gesehen? Wie viel Prozent des Mobile Internet Traffic geht monatlich im Vereinten Königreich (UK)