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Social Media – Die Fakten Social Media – Die Fakten(1)

Social Media - Die Fakten. Auf das Video bin ich durch den Onlinemarkteting Blog aufmerksam geworden.

82% mehr Zeit in Social Networks 82% mehr Zeit in Social Networks(2)

Die Verweildauer in Social Networks ist im Dezember 2009 gegenüber dem Vorjahr um 82 Prozent gestiegen.Laut Nielsen hielten sich im Dezember 2009 die Verbraucher im Durchschnitt mehr als 5 1/2 Stunden in Social Media Plattformen wie Facebook und Twitter auf. Eine Steigerung von 82 % gegenüber dem Vorjahr. Im Dezember 2008 hat durchschnittlich jeder Benutzer gerade einmal 3 Stunden in Social Media Plattformen verbracht.

Neben der durchschnittlichen Verweildauer in Social Networks ist auch die Teilnahme an diesen gestiegen. Weltweit zählen Soziale Netze und Blogs zu den populärsten Online Plattformen im Dezember. So hat allein Facebook im Dezember 2009 über 206 Millionen Unique Visitor verzeichnet.

Social Media Gewinner – .. the winner is

Gewinner des Jahres 2009 war eindeutig Facebook, während man in Deutschland Wer-Kennt-Wen als den großen Verlierer hinstellen kann. Das zeigt auch die Abfrage via Google Trends. Wer-kennt-wen wurde sprichwörtlich von Facebook überrannt. Und wenn man nicht bald viel Geld in die Hand und aus diesem Müllhaufen von Produkt eine marktfähige und dem Wettbewerb parole bietende Plattform “zaubert” wird es bald Wer-kannte-wen heißen.

Hier noch einige Zahlen zu Facebook (Stand Januar 2010)

  • Mehr als 350 Millionen aktive Nutzer
  • 50% der aktiven Nutzer gehen täglich auf Facebook.com
  • Mehr als 35 Millionen Nutzer überarbeiten ihre Statusmeldung jeden Tag.
  • Mehr als 55 Millionen Nutzer schreiben täglich Neuigkeiten
  • Mehr als 2,5 Milliarden Fotos werden monatlich auf Facebook hochgeladen
  • Mehr als 3,5 Milliarden an User Generated Content wird jede Woche durch Links, News, Fotos, Alben, ect. veröffentlicht.
  • Mehr als 3,5 Millionen Veranstaltungen werden jeden Monat eingestellt.

Lediglich in Rheinland Pfalz dominiert derzeit noch Wer-kennt-wen vor Facebook.

Social Media Wachstum

Anhand dieser Grafik wird deutlich, wer hier die Fäden in der Hand hält.

Während 2007 noch eindeutig Myspace Spitzenreiter der Social Media Sites war, sah es 2008 schon anders auch. Wenngleich auch hier noch immer ein geringer Vorsprung bestand, so konnte man bereits damals erahnen, wie das Resultat im Jahre 2009 für Facebook, aber auch für Myspace ausfallen würde. Während Facebook und Twitter ihre Besucherzahlen steigern, sinken diese bei Myspcae, Classmates und LinkedIn.

Wer jetzt nichts riskiert und neue Wege einschlägt, der sollte entweder Leute ins Boot holen, die bereit sind Risiken einzugehen oder aber auf erfahrene Social Medianer bauen, die auch Facebook das Fürchten lehren köntnen.

Wenn ich mir meine Ideen so anschaue, dann frage ich mich, wie es sein konnte, dass Plattformen wie wer-kennt-wen, StudiVZ und Xing so groß geworden sind. Liegt wahrscheinlich daran, dass mir noch der Sponsor zur Realisierung des Vorhabens fehlt – 8stellig.

Jugendliche hängen nicht im Netz ab. Jugendliche hängen nicht im Netz ab.(0)

Jugendliche sind normaler als wir alle denken. Zwischen den Teenager Zeiten von uns alten Hasen und heute hat sich nicht wirklich viel verändert.

Eine neue Publikation von Nielsen zeigt, dass Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren sehr selten im Internet unterwegs sind. So waren im ersten Quartal 2009 die Teenager im Durchschnitt lediglich 11, 5 Stunden im Monat ONLINE. Ein geringerer Anteil kommt lediglich durch die 2 bis 7 Jährigen zustande, was wohl selbstklärend ist. Das Internet wird erst bei der Altersgruppte ab 24 bis 34 Jahren richtig attraktiv und lediglich von meiner Altersklasse, den 35 bis 44 Jährigen Online Junkies getoppt. Sogar die Altersgruppe ab 65+ verbringt mehr Zeit im Internet als die Teenager Generation. Ich kann diese Grafik auf mich übertragen, wobei die 42 Stunden bereits am dritten Tag und nicht erst nach einem Monaterreicht sind.  Die durchschnittliche Onlinezeit  aller Altersklassen im Monat liegt bei 29,25 Stunden.

Das Mobiltelefon, auch Handy genannt, nimmt bei den Teenagern einen sehr hohen Stellenwert ein. Es ist das wohl wichtigste Kommunikationswerkzeug für die Jugendlichen. 83% der Jugendlichen nutzen die klassische SMS, danach folgt mit 56% das Versenden von MMS. Interessant ist, dass Mobile Internet von 37% der Jugendlichen in Anspruch genommen wird.

Gegenüber 2007 hat sich die Anzahl der durchschnittlich versendeten SMS je Quartal versechsfacht, während die Anzahl der ausgehenden und eingehenden Anrufe zurückgegangen ist.

Weitere Informationen wofür Jugendliche noch viel Zeit opfern ist in der Nielsen-Publikation zu finden.

Webseiten-Baukasten Jimdo knackt die 1 Million Pages Marke Webseiten-Baukasten Jimdo knackt die 1 Million Pages Marke(2)

Der Hamburger Webseiten-Baukasten Jimdo hat die Marke von einer Million mit dem Service angelegten Webseiten passiert. Bildlich vorgestellt könnte man damit – alle Jimdo-Pages inklusive Unterseiten ausgedruckt – nun die 3000 Kilometer lange Strecke Hamburg – Kairo pflastern.

1 Million – und kein Ende in Sicht

Nur ein halbes Jahr nach Bekanntgabe der 500.000sten angelegten Jimdo-Page hat sich die Zahl verdoppelt – die bedeutende Marke von einer Million Webseiten ist geknackt, Wachstum weiterhin exponentiell ansteigend. „Die Nachfrage nach professionellem und einfachem Webseiten-Bau, wie Jimdo ihn bietet, ist noch lange nicht gesättigt“, weiß Matthias Henze aus dem Gründer-Trio. „Die Nutzer haben gemerkt, dass gutes Design und ein einfaches Pflegesystem nicht teuer sein müssen. Dank unseres JimdoPro-Paketes bezahlen sie für einen professionellen Web-Auftritt lediglich 5 Euro im Monat.“ Besonders gern nutzen Jimdo-User die Bildergalerie: aktuell sind über 32,5 Millionen hochgeladene Bilder in mehr als 2 Millionen Bildergalerien online.

Zeit für neue Ziele

Mit so starken Nutzerzahlen im Rücken kann das Augenmerk vollständig auf die Rentabilität des jungen Unternehmens gelegt werden. „Noch dieses Jahr wollen wir schwarze Zahlen schreiben“, so Henze. Jimdo finanziert sich über das Bezahl-Paket JimdoPro (mehr Infos unter http://jimdopro.de/), das anspruchsvollen Nutzern, Freiberuflern und kleinen Unternehmen eine eigene Domain mit passender E-Mail Adresse, eine werbefreie Webseite, detaillierte Statistiken, ein Newsletter-System und vieles mehr bietet. „Ein weiteres Produkt ist übrigens bereits in Planung“,
verrät Henze.

Hamburg vs. Silicon Valley

Die drei Jimdo-Gründer Matthias Henze, Christian Springub und Fridtjof Detzner können bereits
heute auf eine junge, aber spannende Unternehmens-Geschichte zurückblicken. Im Februar 2007
aus der gemeinsamen Firma NorthClick ausgegründet, entwickelte sich der Webseitenbaukasten
Jimdo rasend schnell, wie die Userzahlen beweisen.

Auch die Google Trends sprechen für das Web-Startup aus Hamburg: Hier hat Jimdo die Konkurrenz aus den USA (aber nicht in den USA überholt, darf sich jedoch zu Recht zu den drei stärksten Web2.0 Homepage-Baukästen weltweit zählen. Um das zu erreichen, setzten die Hamburger von Anfang an auf Internationalität: Mittlerweile ist der beliebte Service in acht verschiedenen Sprachversionen (Deutsch, Englisch, Chinesisch, Französisch, Italienisch, Russisch, Spanisch und Japanisch) verfügbar, wird weltweit genutzt und von namenhaften Investoren wie den Samwer-Brüdern (jamba, alando.de) und United Internet unterstützt. Als Kooperationspartner haben die Nordlichter unter anderem die 1&1 Internet AG und eine Tochter von Japans zweitgrößtem Telekommunikationsunternehmen, KDDI Web Communications, auf der Haben-Seite. Diese Partner und das heutige Überschreiten der 1 Million-Grenze bringen das junge Unternehmen seinem großen Ziel wieder einen Schritt näher: in naher Zukunft als Standard und Synonym für einfachen Webseitenbau zu stehen.

Weitere Informationen zu Jimdo in einem Kurzvideo.

Mehr als vier Milliarden Handy-Nutzer weltweit Mehr als vier Milliarden Handy-Nutzer weltweit(1)

Weltweit wird die Zahl der Handy-Nutzer in diesem Jahr erstmals die Marke von 4 Milliarden überschreiten. Das berichtet der Hightech-Verband BITKOM auf Basis aktueller Daten des European Information Technology Observatory (EITO). Danach steigt die Zahl der Handy-Nutzer von 3,9 Milliarden im Jahr 2008 auf rund 4,4 Milliarden in 2009. Das entspricht einem Anstieg von 12 Prozent. Damit nutzen rechnerisch zwei Drittel der Weltbevölkerung ein Handy. „Das stärkste Wachstum bei der Mobilfunknutzung kommt heute aus den Schwellen- und Entwicklungsländern“, sagte BITKOM-Präsidiumsmitglied Friedrich Joussen. So steigt die Zahl der Handy-Nutzer in Indien im Jahr 2009 voraussichtlich um 32 Prozent auf 457 Millionen. In Brasilien legt die Zahl der Mobilfunknutzer um 14 Prozent auf 172 Millionen zu und in China um 12 Prozent auf 684 Millionen.

In den Industrieländern sind die Wachstumsraten deutlich geringer. Grund ist der bereits hohe Verbreitungsgrad von Handys. In der Europäischen Union steigt die Zahl der Mobilfunkanschlüsse 2009 nach der EITO-Prognose um 4 Prozent auf 641 Millionen. Damit gibt es in der EU deutlich mehr Handy-Verträge als Einwohner. „In Europa, den USA oder Japan geht der Trend zu hochwertigen Multimedia-Handys mit Internetzugang“, sagte Joussen. Die Zahl der UMTS-Anschlüsse steigt in der EU im Jahr 2009 um 36 Prozent auf rund 172 Millionen, während die Zahl der herkömmlichen Anschlüsse auf Basis der so genannten GSM-Technologie um 5 Prozent auf 469 Millionen abnimmt. Der Umsatz mit mobilen Datendiensten in der EU wächst entsprechend stark um 10 Prozent auf rund 33 Milliarden Euro in 2009. In Deutschland steigt die Zahl der UMTS-Anschlüsse nach BITKOM-Schätzung um 43 Prozent auf rund 23 Millionen. Damit sind 22 Prozent der rund 105 Millionen Mobilfunkanschlüsse in Deutschland UMTS-fähig.

Ein ähnliches Bild zeigt sich in den USA. Dort steigt die Zahl der UMTS-Nutzer in diesem Jahr voraussichtlich um 74 Prozent auf 108 Millionen. Die Zahl der herkömmlichen GSM-Anschlüsse sinkt um 7 Prozent auf 177 Millionen. Vorreiter bei der mobilen Datennutzung sind seit Jahren die Japaner. In Japan sind heute schon 90 Prozent aller Handys an schnelle Datennetze der dritten Generation angeschlossen.

Hinweis zur Datenquelle: Das European Information Technology Observatory (www.eito.com) liefert aktuelle Marktdaten zu den weltweiten Märkten der Informationstechnologie, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik. EITO wird von der Bitkom Research GmbH betrieben, einer Tochtergesellschaft des BITKOM e.V. Das EITO arbeitet u.a. mit den Marktforschungsinstituten PAC, IDATE und GfK zusammen.

Reichweite von Social Networks nach Ländern Reichweite von Social Networks nach Ländern(2)

Social Netorks nehmen in der Gesellschaft immer mehr an Bedeutung zu. Auf der CeBIT äußerte sich Reid Hoffman, Chairman und CEO von LinkedIn, dass es in Zukunft nur noch einige, wenige große soziale Netzwerke geben wird und alle anderen eine unbedeutende Rolle auf dem Markt spielen. Die von comScore veröffentlichte Statistik zeigt die Reichweite von Social Networks in den unterschiedlichsten Ländern der Welt. Gerade in Russland hat sich zwischen September 2007 zu September 2008 ein riesen Sprung getan. Aber auch in Deutschland hat die Beteiligung an Social Networks stark zugenommen. Für Deutschland spielte aus meiner Sicht das Wer-Kennt-Wen – Netzwerk eine Schlüsselrolle für diesen enormen anstieg.

Here’s the percent reach of social networking in different countries:

*Includes countries with a total Internet population of at least 10 million unique visitors in September 2008.

Firefox bereits im Windschatten des IE7 Firefox bereits im Windschatten des IE7(0)

Schon gewußt, Firefox 3 hat auf einem Kontinent einen Marktanteil von 100%. Das können nicht wirklich viele Web Browser von sich behaupten. Somit ist Firefox der erste Browser, der auf einem Kontinent einen 100%igen Marktanteil hält. Schade ist nur, dass dies in der Antarktika ist.

Allerdings müssen Firefox Anhänger nun nicht die Flinte ins Korn stecken. Denn der Fuchs hängt bereits im Windschatten dies IE7 und wird in den nächsten Monaten wahrscheinlich in Europa zum Überholen ansetzen. So zumindest gibt es die Statistik von StatCounter wieder.

Nutzt hier jemand noch den Internet Explorer – wenn ja warum?

Webmaster gegen IE Webmaster gegen IE(0)

Beim Durcharbeiten der heutigen RSS Feeds ist mir der Heise Artikel “Webmaster Aufstand gegen alte Internet Explorer” aufgefallen. Was steckt dahinter? Einige Webmaster aus Norwegen rufen zum Widerstand gegen den Internet Explorer in der Version Älter gleich IE6 auf. Heise hat noch knapp 10% IE6 Anteile in der Besucher Browserstatistik. Ein Grund auch mal die eigene Statistik abzurufen. Von allen Internet Explorer Versionen wird dieser Blog zu 38% mit dem IE 6 aufgerufen. Wer wirklich noch diesen alten Schinken von Browser nuttz, der muß sich auch über Viren und Würmer nicht wundern. IE6 ist wie Auto fahren ohne Sicherheitsgurt – Es geht so lange gut bis man falsch abbiegt.

Was solls, ich hab die Probleme nicht – ich hab auf meinem Mac kein IE. Auf Windows sowie Mac Systemen bevorzuge ich schon seit Jahren den Mozilla Firefox. Wer dennoch nun schnell das Upgrade auf den aktuellen Browser machen möchte, kann sich das IE Update bei Microsoft holen.

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