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16 Tipps um mehr Follower bei Twitter zu generieren

Twitter

Da hat man einen Twitter Account, man twittert regelmäßig und dennoch steigen die Followerzahlen auf Twitter nur sporadisch an, während andere mit gerade einmal 100 Tweets über 3.000 Follower haben. Ein Twitter Profil mit 3.000 Followern ist für mich jedoch nicht repräsentativ, zumindest nicht bei 100 abgesetzten Tweets. Repräsentativ wird ein solches Twitter Profil für mich, wenn täglich mindesten 10 Tweets über dieses Profil, verteilt über den ganzen Tag, den Followern zugänglich gemacht werden. Ansonsten können die Follower auch durch ein Gewinnspiel zustande gekommen sein. Sicherlich auch ein Tipp um mehr Follower zu generieren, aber ein durch Gewinnspiel generierter Follower ist kein repräsentativer Follower.

Die besten SEO Tipps

Suchmaschinen Optimierung (SEO) ist eine Wissenschaft. Es gibt kein Rezept für 100 prozentigen Erfolg sondern lediglich SEO-Tipps, welche zum Erfolg beitragen können. Auf die gleiche Weise, wie man die Webseite für Suchmaschinen optimiert, kann man ihr auch schaden. Die besten SEO Tipps müssen nicht immer neu erfunden werden.

Wenn andere sich eines Themas bereits ausführlich angenommen haben, wieso sollte ich mir die Mühe bereiten das bereits Veröffentlichte zu ignorieren um es dann als was Eigenes zu verkaufen?

Wer sich mit Suchmaschinen Optimierung (SEO) auseinandersetzen möchte, der sollte sich auch ausreichend Zeit nehmen um sich mit dem Thema Suchmaschinen Optimierung näher vertraut zu machen.

Hier meine SEO-Tipps (Stand 04/2009)

Und was sind eure Tipps einer guten Suchmaschinen Optimierung? Gibt es weitere, vielleicht sogar bessere Seiten?

Acht Tipps zum Schutz beim Online-Gaming

Owlient, Entwickler und Betreiber erfolgreicher Browser-Games wie Howrse, hat acht Tipps für sicheres Online-Gaming zusammengestellt: Worauf ist bei Online-Games besonders zu achten, und was zeichnet sichere Spiele aus?

Sicherheit in Online GamesDatenmissbrauch im Bereich des Online-Gaming ist längst kein Einzelfall mehr. Ein aktuelles Beispiel belegt es: Anfang des Jahres wurden einem Spieler des Online-Rollenspieles “Metin2” (Gameforge 4D GmbH) virtuelle Gegenstände, sogenannte Items, mit einem realen Gegenwert von rund 1.000 Euro gestohlen. Dabei hatte sich ein anderer Spieler unter dem Account des Betroffenen angemeldet und die “Transaktionen” durchgeführt. Nach Aussage der mit dem Fall befassten Bochumer Polizei kam er durch Unachtsamkeit des geschädigten Spielers in den Besitz der persönlichen, vertraulichen Zugangsdaten.
Für Owlient, mit einer weltweiten User-Community von sieben Millionen Spielern ein zentraler Player im Browser-Games-Markt, muss deshalb auch der Schutz der persönlichen Daten beim Online-Gaming immer an oberster Stelle stehen.
Die Tipps für sicheres Online-Gaming – gerade auch für Kinder und Jugendliche – im Überblick:

  1. Grundvoraussetzung ist der Schutz des eigenen Rechners (PC oder Notebook) mit aktueller Firewall und Virensoftware. Nur so kann Datenmissbrauch oder ein “Account-Diebstahl” mittels Keylogger oder ähnlicher Programme zuverlässig verhindert werden.
  2. Es sollte keinesfalls eine Weitergabe von vertraulichen Daten wie Name, Vorname, E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Bankinformationen oder Passwort an andere Spieler erfolgen. Fälle, in denen durch Weitergabe des eigenen Passworts ein finanzieller Schaden entstanden ist, sind in der Online-Gaming-Welt schon lange keine Ausnahme mehr.
  3. Jeder Spieler sollte darauf achten, dass der Gaming-Anbieter alle rechtlich-formalen Angaben auf seiner Website exakt listet: wie zum Beispiel ein vollständiges Impressum und transparente Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB).
  4. Schutz vor Datenmissbrauch: Bei der Online-Registrierung sollten keine unnötigen persönlichen Daten wie die exakte Wohnadresse, die für das Spiel nicht zwingend erforderlich sind, abgefragt werden. Wichtig ist auch, ein entsprechend komplexes Passwort zu wählen: mit mindestens acht Stellen, die auch zwei Sonderzeichen oder Zahlen enthalten sollten.
  5. Für kostenpflichtige Online-Spiele, die sich vorwiegend an Kinder richten, sollten mehrere Zahlungsvarianten vorhanden sein: neben Kreditkarte, Micropayment (Anruf und SMS) oder Lastschriftverfahren vor allem auch die Möglichkeit, mittels Prepaid-Karte zu bezahlen. Es ist dabei weder erforderlich ein Bankkonto einzurichten, noch einen Vertrag zu schließen. Und durch das Prepaid-Verfahren sind die anfallenden Kosten auf den Kartennennwert beschränkt. Dadurch können Eltern auch die Ausgaben ihrer Kids genau im Auge behalten und ein exzessives Spielen verhindern.
  6. Viele Online-Spiele haben zusätzlich ein Forum. Hier sollte der Gamer darauf achten, dass die Diskussionsbeiträge von Administratoren oder Moderatoren permanent überwacht werden. Außerdem muss das automatische Entfernen von unangemessenen und anstößigen Inhalten über einen Content-Filter fester Bestandteil eines Online-Spieles auf aktuellem technologischen Stand sein.
  7. Abonnement-Risiken: Bei anmeldepflichtigen Spiele-Portalen müssen die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und Teilnahmebedingungen vom Spieler auch im Hinblick auf versteckte Zusatzkosten und Abonnements genau überprüft werden.
  8. Vorsicht ist insbesondere bei Downloads von Spielen auf den eigenen Rechner angebracht. Dasselbe betrifft auch die Installation von Plug-ins. Eine Überprüfung der Download-Dateien mittels Virenscanner ist generell anzuraten. Auch sollten Spiele nur von absolut vertrauenswürdigen Seiten heruntergeladen werden.

Frédéric Cremer, Deutschland-Chef von Owlient, betont: “Der Schutz unserer User-Gemeinde hat für uns oberste Priorität. Deshalb haben wir auch eine spezielle Spieler-Charta entwickelt, in der Grundsätzliches zum Spiel festgehalten ist und auf die Netikette hingewiesen wird. Außerdem setzen wir bei unseren interaktiven Spielen Moderatoren ein, zu deren Aufgaben die Beantwortung von Fragen, die Schlichtung von Streitfällen oder auch das Verhängen von Spielstrafen gehört. Zudem überwachen sie alle Verkäufe und die Foren.”

WordPress Theme Optimierung

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Gerade bin ich über Twitter auf Forthelose.org aufmerksam geworden. Hier schreibt Ralph Damiano, wie man sein bestehendes WordPress Theme optimieren kann. Ich habe mit die 15 sinnvollen Tricks für ein besseres WordPress Theme mal angeschaut und war begeistert. Sehr informativ. So schreibt Ralph “How to Disable Commenting on Posts Older Than 1 Month” – finde ich eigentlich auch nicht wirklich verkehrt. Normalerweise werden Blogkommentare eher unmittelbar nach Veröffentlichung durchgeführt und nicht erst Monate später. Die 30 Tage sind nicht in Stein gemeiselt. Einfach im Code die 30 (30 Tage) durch den neuen Wert ersetzen.

Zur Deaktivierung der Kommentarfunktion muß nachfolgender Code in die functions.php kopiert werden.

<?phpfunction close_comments( $posts ) {	if ( !is_single() ) { return $posts; }	if ( time() - strtotime( $posts[0]->post_date_gmt ) > ( 30 * 24 * 60 * 60 ) ) {		$posts[0]->comment_status = 'closed';		$posts[0]->ping_status    = 'closed';	}	return $posts;}add_filter( 'the_posts', 'close_comments' );?>

Weitere 14 Tipps zur Optimierung eures WordPress Themes gibt es bei Ralph.

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